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	<title>Embedded Engineering Archive &#060; LieberLieber Software GmbH</title>
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	<title>Embedded Engineering Archive &#060; LieberLieber Software GmbH</title>
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		<title>LieberLieber Software: Zwei SysML-Light Trainings in Hamburg</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-umfassendes-training-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 10:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[LemonTree]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-umfassendes-training-in-hamburg/">LieberLieber Software: Zwei SysML-Light Trainings in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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<p><strong>Nachdem großen Erfolg des ersten SysML-Light Trainings im Vorjahr bietet LieberLieber gemeinsam mit dem erfahrenen Schulungsinstitut oose 2019 gleich zwei fünftägige Seminare „SysML-Light mit Enterprise Architect“ an. Die Veranstaltungen ermöglichen einen praxisorientierten Einstieg in die Modellbasierte Systementwicklung und finden vom </strong><strong>25.- 29. März bzw. 21. &#8211; 25. Oktober 2019 in Hamburg statt. LieberLieber wird dabei zeigen, wie das Modellierungswerkzeug praxistauglich an das kundenspezifische Konzeptmodell und den damit verbundenen SysML-Sprachumfang anzupassen ist.</strong></p>
<p>Das Seminarkonzept entwickelte sich aus dem jahrelangen Kontakt des Schulungsanbieters oose mit LieberLieber, der aus der gemeinsamen Beschäftigung mit der Modellbasierten Software- und Systementwicklung (MBSE) entstand. Tim Weilkiens ist Vorstand der oose Innovative Informatik eG: „Als aktiver Mitgestalter der SysML schätze ich LieberLieber schon seit vielen Jahren als erfahrenen und praxiserprobten Anbieter. Ich freue mich daher sehr, dass wir nach dem großen Erfolg der Erstveranstaltung 2019 gleich zwei Seminare anbieten können. So profitieren unsere Kunden von der Kombination unserer Expertisen in SysML, MBSE und dem Werkzeug Enterprise Architect.“</p>
<p>Ausgangspunkt für die Seminare ist die Beobachtung, dass sich die Systems Modeling Language (SysML) als Modellierungssprache für die Anforderungsanalyse und Systemspezifikation im Systems Engineering immer mehr durchsetzt. Gleichzeitig zeigt sich aber in der Praxis, dass vielen Organisationen der Einstieg in die MBSE schwer fällt. Dazu Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „In unserer täglichen Praxis sehen wir, dass es vielen Interessenten Probleme bereitet, die sehr allgemein gehaltene Modellierungssprache SysML mit ihren neun Diagrammarten an das eigene Vorgehen und die spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Da wir gerade auch in diesem Bereich über umfassende Erfahrung verfügen, werden wir im Seminar praxiserprobte Tricks und Tipps vermitteln, die diesen entscheidenden Schritt vereinfachen und beschleunigen.“ Die Expertise von LieberLieber konzentriert sich auch bei MBSE auf das Modellierungswerkzeug Enterprise Architect von Sparx Systems, die beiden Erweiterungen LemonTree (Diff&amp;Merge) und Embedded Engineer (Code Generator/UML Debugger) sowie die dazugehörigen Services und Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Trend zu Modellierung verstärkt sich<br /></strong>Moderne Systeme zeichnen sich durch komplexe und vernetzte Zusammenhänge sowie durch eine hohe Veränderungsgeschwindigkeit aus. Die heute bei der Systementwicklung noch vorherrschende Dokumentenzentrierung kann diesen Anforderungen allerdings nicht mehr gerecht werden. Daher gehen Studien heute davon aus, dass MBSE zum Standard in der Systementwicklung werden wird. „Wir beobachten diese Entwicklung hin zu MBSE bei unseren Kunden schon seit geraumer Zeit und gehen davon aus, dass sich dieser Trend weiter verstärken wird. Das freut uns sehr, da wir schon seit vielen Jahren MBSE als Zentrum unserer Aktivitäten definiert haben. Unsere Erfahrungen werden wir auch in dem gemeinsamen Seminar weitergeben, um neuen Interessenten den zukunftsweisenden Schritt möglichst einfach zu machen“, so Siegl.</p>
<p>Wie sieht also die SysML Light aus, die genau zu Ihnen passt? Dazu Weilkiens: „Auch wenn es hierzu Vorschläge in Publikationen gibt, werden Sie Ihre wahre SysML-Light da nicht finden. Ihre SysML-Light müssen Sie von Ihren Bedürfnissen ableiten. Betrachten Sie Ihr Modellierungsvorhaben wie ein Projekt: Wer sind die Stakeholder der Modellierung und was wollen Sie haben (Spezifikationsdokumente, Impact-Analysen, …)? Daraus können Sie ableiten, was Sie modellieren müssen und in welcher Detailtiefe. Daraus ergeben sich die Modellelemente, die Sie minimal dafür benötigen. Neben den originären SysML-Elementen müssen Sie auch über Stereotypen eigene Modellierungsvokabeln einführen. Am Ende haben Sie dann Ihre SysML-Light. Fertig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.oose.de/seminar/sysml-light/">Hier geht es zur Anmeldung</a></strong><strong> für das fünftägige Seminar „SysML-Light mit Enterprise Architect. Der ballastfreie und praxisnahe Einstieg ins Model-Based Systems Engineering“.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Über oose<br /></strong>Seit fast 20 Jahren bietet oose Innovative Informatik exzellente Seminare, Trainings und Workshops an, ist beratend unterwegs und unterstützt die kniffeligsten Projekte mit größter Begeisterung. Ob beim Kunden vor Ort oder im eigenen oose.campus im Hamburger Schanzenviertel: Die Stärke von oose liegt darin, auch mal unkonventionelle Wege zu gehen, um über den Tellerrand zu schauen, die Vogelperspektive zu erlangen, um den Überblick zu gewinnen, neugierig zu sein, um neue Lösungen zu entwickeln.</p>
<p><a href="https://www.oose.de/">Mehr Informationen über  oose</a></p></div>
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		<title>LieberLieber Software: Türen für Hund und Katz</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-tueren-fuer-hund-und-katz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 08:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur für die Modellierung]]></category>
		<category><![CDATA[LemonTree]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=1281</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-tueren-fuer-hund-und-katz/">LieberLieber Software: Türen für Hund und Katz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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<p><strong>Petwalk ist der österreichische Spezialist für automatische Türen für Hunde und Katzen. Um auch am amerikanischen Markt mit seinen strengen Sicherheitsvorschriften Fuß fassen zu können, suchte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit LieberLieber. Gemeinsam entwickelt man nun modellbasiert eine Lösung, die nachweisbar alle Sicherheitsvorschriften erfüllt.</strong></p>
<p><strong>Wien/Ternitz </strong>–  Petwalk Solutions entstand 2010 aus einem Forschungsprojekt und spezialisierte sich im niederösterreichischen Ternitz ganz auf automatische Türen für Hunde und Katzen. Da das Leben des Haustieres den Besitzern enorm wichtig ist, genießen sicherheitskritische Aspekte bei der Entwicklung höchste Aufmerksamkeit. Daher wurden erprobte Standards aus der Automobilbranche als Kriterien für Entwicklung und Test herangezogen. Klaus Kindl, Gründer und Geschäftsführer: „Unsere Türen unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen, ähnlich wie Personenaufzüge. Dabei müssen wir Auflagen sowohl für die elektronischen als auch die mechanischen Teile erfüllen. Wir sind sehr exportorientiert und liefern bereits in über 30 Länder weltweit. Um aber auch in rechtlich komplexere Märkte wie die USA exportieren zu können, mussten wir allerdings ein Re-Engineering Projekt starten.“ Das Projekt sollte einen modellbasierten Ansatz nutzen, was sehr bald zum Kontakt mit LieberLieber führte. Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „Nach meinem Vortrag beim Verband Österreichischer Software Industrie VÖSI kristallisierte sich im Gespräch rasch die Zielsetzung des Projekts heraus. Petwalk ist es besonders wichtig, die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen in der Software auch formal nachweisbar darzustellen. Und dafür ist die modellbasierte Entwicklung ideal.“</p>
<p><strong>Modelle dokumentieren die Erfüllung rechtlicher Anforderungen<br />
</strong>Einer der großen Vorteile der modellbasierten Software- und Systementwicklung ist nämlich der Umstand, dass im Modell automatisch die Erfüllung rechtlicher Vorschriften nachgewiesen werden kann. Da eine entsprechende Nachverfolgbarkeit heute in vielen Branchen und Ländern verpflichtend ist, setzt sich der Einsatz von Modellen immer mehr durch. Dipl. Ing. (FH) Markus Hammer ist Geschäftsführer der CertaBit Engineering und agiert als CTO von Petwalk: „Da ich schon bei früheren Tätigkeiten im Automobil-Umfeld mit Enterprise Architect gearbeitet habe, kannte ich die Stärken und Herausforderungen dieser Modellierungs-Plattform. Auf der Suche nach Erweiterungen stieß ich auf LieberLieber, die mit LemonTree und Embedded Engineer zwei Produkte anbieten, die hilfreiche  Erweiterungen bei der Arbeit mit Enterprise Architect sind.“ Nach ersten Tests und einer Schulung war Hammer schnell überzeugt von der Qualität der LieberLieber Erweiterungen. „Embedded Engineer erlaubt es uns, direkt im Modell zu debuggen. So konnten wir die Firmware unserer Hardware-Lieferanten zu uns ins Haus holen und bekommen nun viel schneller fehlerfreien und übersichtlich strukturierten Code!“ Im Laufe der Entwicklung stieß man dann auch auf die Herausforderung der Versionierung und der Art der gewünschten Zusammenarbeit im Team. „Die jeweils notwendige Sperrung anderer Nutzer ist in der Arbeitspraxis von Petwalk nicht so, wie wir es gerne hätten. Mit LemonTree steht uns eine optimale Lösung zur Verfügung, die uns in allen Versionierungsfragen im Team unterstützt “, erläutert Hammer. Letztlich ermögliche der gleichzeitige Einsatz von Embedded Engineer und LemonTree hervorragende Bedingungen für die anspruchsvollen Weiterentwicklungen.</p>
<p><strong>Altes und Neues lässt sich problemlos verbinden<br />
</strong>Da die Petwalk Elektronik auf Embedded Linux und Windows Embedded läuft, entschied sich das Entwicklerteam, alte und neue Funktionen klar zu trennen und über eine Schnittstelle zu verbinden. So können bestehende Funktionen problemlos weiter behalten werden, während die neuen gleich modellbasiert entstehen. „Der Ansatz von LieberLieber ist sehr pragmatisch: Man kann bestehende Software weiter verwenden und doch auf den modellbasierten Ansatz umsteigen. Das erleichtert die Entscheidung für diesen Schritt deutlich und wir können die Zusammenarbeit mit LieberLieber laufend vertiefen und immer wieder neue Dinge ausprobieren“, so Kindl. Das Jahr 2018 will Petwalk jedenfalls gleich mit einem Paukenschlag am US-Markt einläuten: Die ersten Prototypen aus dem Re-Engineering-Projekt sollen im Jänner auf der Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vorgestellt werden.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content"><strong>Über Petwalk<br />
</strong>Petwalk Solutions GmbH &amp; Co KG ist österreichischer Hersteller der ersten Passivhaus-geeigneten Haustüren speziell für Hunde und Katzen, die bereits in mehr als 30 Ländern rund um den Globus vertrieben werden. Die patentierten und preisgekrönten petWALK Tiertüren sind die weltweit einzigen absolut luftdichten, wärmedämmenden und einbruchssicheren Tierzutrittssysteme. Sie erkennen Haustiere berührungslos und öffnen ihnen automatisch. Sie lassen sich in alle möglichen Baukörper einbauen und passen sich in Funktion und Aussehen individuell an.<br />
Mehr Informationen zu<a href="https://youtu.be/QQjVgc9JrkM"> petWALK Tiertüren</a><a href="https://youtu.be/QQjVgc9JrkM"><br />
</a>Mehr Informationen zu <a href="https://www.petwalk.at">petWALK</a></div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-tueren-fuer-hund-und-katz/">LieberLieber Software: Türen für Hund und Katz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: Koordinator für EUROSTARS Projekt</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-koordinator-fuer-eurostars-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 12:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-koordinator-fuer-eurostars-projekt/">LieberLieber Software: Koordinator für EUROSTARS Projekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>LieberLieber Software leitet eine neue europäische Initiative zur Senkung der Wartungskosten von höchstzuverlässigen und sicherheitskritischen Softwaresystemen.</h3>
<p>Nach kleineren Vorläuferprojekten beginnt nun ein Konsortium unter der Leitung von LieberLieber im Rahmen eines EUROSTARS Projekts mit der Entwicklung einer kostensparenden Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme. Innerhalb von zwei Jahren soll so eine Modellierungs-Umgebung entstehen, die die Wartungskosten von kritischen Systemen um bis zu 50 Prozent reduziert.</p>
<p>In Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) wird die Bedeutung von Embedded Software bzw. Systemen immer größer, da diese sich laufend neue Anwendungsfelder erschließen. Wo man nämlich bisher mit einfachen Mechanik- oder IT-Systemen das Auslangen fand, wird durch die zunehmende Vernetzung der Einsatz eingebauter Steuerungssysteme (embedded systems) unverzichtbar. Um aber angesichts dieser Entwicklungen die rasant ansteigende Komplexität der Systeme im Griff behalten zu können, rücken moderne Ansätze wie die modellbasierte Software – und Systementwicklung in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Besonders relevant ist die Verbesserung bestehender Entwicklungslösungen naturgemäß besonders im Bereich sicherheitskritischer Systeme, da es hier in vielen Fällen um Menschenleben geht.</p>
<h4>Sicherheitskritische Systeme optimieren</h4>
<p>In diesem Umfeld wird LieberLieber das EUROSTARS Projekt EMBEET (Environment for Model-Based Embedded Systems Engineering and Testing) aus der transnationalen Eurostar 2 Ausschreibungen in den nächsten zwei Jahren koordinieren. Gemeinsam mit den Partnern AIT Austrian Institute of Technology und der Firma CNS Soft aus der Slowakei wird im Projekt eine Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme (z.B. in Autos, Flugzeugen etc.) entwickelt. Durch die Weiterentwicklung der modellbasierten Software- und Systementwicklung sollen sich die Entwicklungs- und Wartungskosten sicherheitskritischer Systeme über die Lebensdauer um bis zu 50 Prozent reduzieren lassen. Gleichzeitig wird auch die Qualität der Systeme z.B. durch die Entwicklung von modernsten Hilfswerkzeugen für die Modellierung, die Automatisierung bei der Testfallgenerierung und eine exakte Dokumentation erhöht.</p>
<p>„Schon heute beruht etwa ein Großteil der Rückrufe in der Automobilindustrie auf Fehlfunktionen in sicherheitskritischen, elektronischen Systemen. Solche Fehler liegen oft in der Software und stellen eine Gefahr für Menschenleben dar, weshalb sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vermieden werden müssen. Wir wollen mit unserem Projekt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung bei der Entwicklung sicherheitskritischer Systeme leisten, der Menschenleben bewahren und Milliardensummen einsparen hilft“, umreißt Peter Lieber, Gründer und Eigentümer von LieberLieber Software, das Ziel des Projekts.</p>
<p>„Unsere modernen vernetzten Systeme bringen eine neue Abhängigkeit und Verletzlichkeit der Gesellschaft mit sich, wodurch neue Methoden und Werkzeuge für die Entwicklung dieser digitalen Systeme gebraucht werden. AIT besitzt in diesem Forschungsbereich eine international führende Rolle und hat in Österreich eine Schlüsseltechnologiekompetenz etabliert, um gemeinsam mit Industriepartnern höchst zuverlässige IoT-Komponenten im Kontext von Industrie 4.0 und autonomen Fahrzeuge der Zukunft zu bauen“ so Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety &amp; Security am AIT.</p>
<h4>EMBEET: Vereinfachter Einstieg in die Modellierung</h4>
<p>Alle drei Partner im Konsortium von EMBEET verfügen über ausgezeichnete Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung und arbeiteten bereits in verschiedenen Projekten zusammen. „Die gemeinsamen Projekte mit LieberLieber sind durchwegs anspruchsvoll, da sie immer das Potential der modellbasierten Entwicklung bestmöglich ausschöpfen. Damit wächst auch unsere Expertise in diesem zukunftsträchtigen Gebiet und wir freuen uns schon auf die interessanten Aufgaben, die mit EMBEET auf uns zukommen werden“, so Mag. Thomas Berndorfer, Geschäftsführer der slowakischen CNS Soft.</p>
<p>Erklärtes Ziel der Partner ist es, gerade auch Personen für den neuen Ansatz zu gewinnen, die bisher nach den traditionellen Methoden der Softwareentwicklung arbeiten. Das soll vor allem durch die Übernahme der aktuellsten Möglichkeiten der traditionellen Entwicklungsumgebungen in die neue, integrierte und modellbasierte Entwicklungsumgebung (IMDE) geschehen. Diese integriert neben der Entwicklung aber auch gleich die Durchführung von Testläufen sowie die Fehlersuche auf Modellebene. „Wir wollen die Eintrittsschwelle in das neue System so niedrig wie möglich halten, um so möglichst viele EntwicklerInnen von den Vorteilen der Methode überzeugen zu können. Wir bauen also ein stabile Brücke für den Übergang in die modellbasierte Entwicklung, indem wir die Vorteile bisheriger Systeme übernehmen, integrieren und mit den Möglichkeiten von Modellen verschmelzen“, so Lieber.</div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="http://embeet.com/" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Nähere Informationen zum EUROSTARS Projekt EMBEET</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Über CNS Soft</h4>
<p>CNS Soft ist der Spezialist für die Erstellung kundenspezifischer Software-Anwendungen, sowohl für Client-Server als auch für Internet/Intranet Umgebungen. Von dem erfahrenen und internationalen Team werden dabei die anspruchsvollsten Standards eingehalten. Darüber hinaus ist das Unternehmen vierfacher Gold- und dreifacher Silber-Partner von Microsoft. Ziel von CNS Soft ist die Erreichung einer stabilen Partnerschaft mit dem Kunden, die auf wechselseitigem Nutzen und gegenseitigem Respekt beruht. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.cns-s.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cns-s.eu</a></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Über AIT</h4>
<p>Im AIT Center for Digital Safety &amp; Security werden moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Systeme entwickelt, um kritische Infrastrukturen im Kontext der umfassenden und globalen Vernetzung und Digitalisierung sicher und zuverlässig zu gestalten. Die Forschungsschwerpunkte liegen dabei u.a. auf den Gebieten Cyber-Sicherheit für Industrial Control Systems (ICS), Cyber Physical Systems (CPS), und Internet of Things“ (IoT) sowie hochsichere und hochverfügbare Software und Systeme. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.ait.ac.at/ueber-das-ait/center/center-for-digital-safety-security/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Center for Digital Safety &amp; Security</a>.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-koordinator-fuer-eurostars-projekt/">LieberLieber Software: Koordinator für EUROSTARS Projekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: Hirschmann setzt auf Embedded Engineer</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hirschmann-setzt-auf-embedded-engineer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 12:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hirschmann-setzt-auf-embedded-engineer/">LieberLieber Software: Hirschmann setzt auf Embedded Engineer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Hirschmann Car Communication ist ein führender deutscher Anbieter von Sende- und Empfangs-Systemen. In der Entwicklung setzt das Unternehmen schon länger auf Enterprise Architect. Nun wurde in einem Vorprojekt für einen Remote Tuner mit LieberLieber Embedded Engineer automatisch aus einem Modell lauffähiger Sourcecode generiert.</strong></p>
<p>140 Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten bei Hirschman Car Communication in den Bereichen Entwicklung und Konstruktion, Mess- und Prüftechnik sowie im Industrial Engineering. Dennis Drews ist Softwareingenieur im Unternehmen: „Uns wurde der LieberLieber Embedded Engineer von einem Kollegen  empfohlen. Wir haben das Produkt dann eingehend getestet und intern vorgestellt. Heute würde ich sagen: Wer Enterprise Architect einsetzt, der sollte unbedingt auch die Produkte von LieberLieber verwenden. Der Embedded Engineer hat uns beste Dienste geleistet und einwandfrei lauffähige Software aus dem Modell generiert.“ Die Entwickler stützten sich bei der Modellierung ganz auf Informationen von der LieberLieber Homepage sowie den Mail-Support. „Wir entwickelten in kurzer Zeit die beiden state machines in C und optimierten das Modell so detailliert, dass wir den automatisch generierten Code nicht mehr angreifen mussten. Das ist ein Idealzustand für uns, den wir dank des ausgezeichneten Werkzeugs von LieberLieber erreichen konnten“, resümiert Drews.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz darauf, mit Hirschmann Car Communication einen führenden Anbieter in der Auto-Zulieferbranche zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Dass unser Embedded Engineer den ausgesprochen hohen Qualitätsansprüchen in diesem Projekt genügen konnte, bestärkt uns in unserem eigenen Qualitätsstreben. Zur Erstellung innovativer Produkte bedarf es nämlich auch hervorragender Werkzeuge, mit deren weiterer Verbesserung wir laufend befasst sind“, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber.</p>
<p><strong>Disruptive Technologie sichert den Wettbewerbsvorsprung</strong><br />
Die Remote Tuner Module stellen für Hirschmann Car Communication eine disruptive Technologie dar: Sie rücken die Empfängertechnologie von der Head-Unit näher an die Antenne und machen dadurch einen zusätzlichen Verstärker überflüssig. Die digitale Übertragung läuft dann auch nicht mehr über mehrere, teure Co-Axial-Kabel, sondern über ein einziges, kostengünstiges Kabel. „Als führender Hersteller wollen wir solche disruptiven Technologien möglichst rasch einführen, auch wenn sie natürlich das bisherige Geschäft verändern. In unserem Bereich ist der technische Vorsprung nämlich ein zentraler Wettbewerbsvorteil, der uns von Mitbewerbern unterscheidet. Wir müssen also immer bereit sein, Neuland zu betreten“, erklärt Thomas Adam, Leiter Technologie &amp; Innovationen. Um den entscheidenden Vorsprung halten zu können, lassen sich die Entwickler natürlich gerne von den besten am Markt verfügbaren Werkzeugen unterstützen. Als man zu Beginn des Projekts feststellte, dass die Anforderungen an den Softwarecode höher sind, als direkt mit dem Enterprise Architect zu erreichen war, freute sich Drews über den Hinweis auf den LieberLieber Embedded Engineer: „Wenn wir unseren Vorsprung halten wollen, dann müssen wir auch unsere Werkzeuge kontinuierlich optimieren. Darüber hinaus bedingen unsere hohen Qualitätsansprüche, dass wir unsere Werkzeuge sehr gut kennen und die in ihnen steckenden Möglichkeiten auch nutzen. Wir wollen Qualität in allen Bereichen leben und dabei unterstützt uns der Embedded Engineer in seinem Gebiet ausgezeichnet!“ Die positiven Erfahrungen aus der Vorentwicklung wurden inzwischen an die Serienfertigung im Unternehmen weitergegeben. Dort werden nun die weiteren Schritte für die Produktion der Remote Tuner Module in die Wege geleitet.</div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer-enterprise-architect/" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Mehr Informationen über Embedded Engineer:</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_6_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_6 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.youtube.com/watch?v=RrcNSe0d6AY" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Hier geht es zum Erklär-Video:</a>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über Hirschmann Car Communication<br />
</strong>Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2017 (03/2016 – 02/2017) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 153 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.hirschmann-car.com">www.hirschmann-car.com</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hirschmann-setzt-auf-embedded-engineer/">LieberLieber Software: Hirschmann setzt auf Embedded Engineer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>Neuer Release: Embedded Engineer 2.0!</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/neuer-release-embedded-engineer-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 11:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/neuer-release-embedded-engineer-2-0/">Neuer Release: Embedded Engineer 2.0!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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<p>LieberLieber Embedded Engineer 2.0 erleichtert mit neuen Features Entwicklungen im Embedded Umfeld. Neu integriert wurde die Erstellung von C++ Source Code, der UML Debugger und die in der Praxis bisher fehlende Möglichkeiten der Source Code Synchronisation und Requirements Tracing.</p>
<p>Wien, 2015 – LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. Für das neue Release 2.0 wurden die Möglichkeiten in Bezug auf Generierung/Debugging von C Source Code umfassend erweitert. Ganz neu dazu gekommen ist die Möglichkeit der C++ Source Code Generierung, womit nun die beiden wichtigsten Programmiersprachen in der Embedded Entwicklung abgedeckt werden. Die beiden weiteren Neuerungen sind der UML Debugger und die in der Praxis oft nachgefragte Source Code Synchronisation. „Dank unserer in den letzten Jahren immer stärker ausgeweiteten Partnerschaften verspüren wir eine steigende Nachfrage nach unserem Embedded Engineer. Mit dem neuen Release geben wir Entwicklern im Embedded Umfeld nun ein noch leistungsfähigeres Tool in die Hände, das über einen UML Debugger verfügt und mit dem sie einfacher und schneller C und C++ Code erstellen und selbst geschriebenen Code jederzeit mit dem Modell synchronisieren können“, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber.</p>
<p><div id="attachment_1773" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1773" class="wp-image-1773 size-full" src="http://www.lieberlieber.com/wp/wp-content/uploads/2015/10/eaward2.jpg" alt="eaward2" width="300" height="155" /><p id="caption-attachment-1773" class="wp-caption-text">Nominiert für den eAward 2016!</p></div></p>
<p>LieberLieber Embedded Engineer wurde als ein Teil der Werkzeugkette für die Entwicklung von Embedded Systems entwickelt, denn nur mit einer integrierten Lösung lassen sich die modellgetriebenen Ansätze in der Embedded Software Entwicklung effizient einsetzen. Die Kompetenz von LieberLieber im Bereich Embedded Systems wird durch die in den letzten Jahren etablierten Partnerschaften mit Green Hills, Lauterbach, iSystem, PLS und Willert unterstrichen.</p>
<p><strong>UML Debugger: Ein lange bestehendes Problem wurde gelöst</strong><br />
Mit dem in Embedded Engineer enthaltenen UML Debugger hat LieberLieber ein Problem gelöst, das mehrere Generationen von Code-Generierungs-Werkzeugen prägte. War nämlich Debugging in den Anfangszeiten nur auf Assembler-Ebene möglich, so erfolgte dieser zentrale Schritt der Softwareentwicklung in den letzten Jahrzehnten direkt in der Programmiersprache. Auch in der modellbasierten Entwicklung befinden wir uns heute in einer ähnlichen Situation: Die Entwicklung findet auf UML-Modell-Ebene statt, das Debugging dann in C oder C++. Mit dem UML Debugger erfolgt das Debugging nun direkt auf Modell-Ebene, was einen großen Entwicklungsschritt in der modellbasierten Entwicklung darstellt. „Bisher mussten Entwickler bei der Fehlersuche in den aus dem Modell generierten Code wechseln. Diese schwierige und zeitraubende Arbeit macht unser UML Debugger überflüssig und beschleunigt damit den Entwicklungsprozess deutlich“, analysiert Roman Bretz, der bei LieberLieber für die Produktentwicklung verantwortlich ist.</p>
<p>Der UML Debugger besteht aus einem eigenen Projektbrowser, einem Diagramm- sowie einem Source-Code Anzeiger. Gleich nach der Übertragung des erzeugten Codes auf die Hardware ermöglicht es also der UML Debugger, den Code direkt im Modell zu debuggen. Der Debugger sorgt automatisch für die Synchronisation des Modells mit dem Source-Code und erlaubt es dem Entwickler, der Ausführung auf beiden Ebenen gleichzeitig zu folgen.</p>
<p><strong>Code Synchronisation: Bestehenden und neuen Code synchronisieren</strong><br />
LieberLieber ist der Auffassung, dass es nicht sinnvoll und effizient ist, die gesamte Applikation neu zu erstellen, um einen durchgehenden modellbasierten Ansatz zu verwirklichen. Vielmehr soll bereits bestehender Code weiter verwendet werden, während andere Teile der Software unter Nutzung der Vorteile der UML entwickelt werden (z.B. ein Zustandsautomat als integraler Bestandteil des Modells). Auch wenn die modellbasierte Entwicklung viele Vorteile mit sich bringt, lassen sich manche Teile doch schneller im Source Code Editor entwickeln. Das in LieberLieber Embedded Engineer 2.0 neu integrierte Feature „User Code Synchronisation“ bietet hier eine leistungsfähige Möglichkeit zur Synchronisierung des neuen, handgeschriebenen Codes mit dem Modell. Dafür markiert das Tool deutlich die Bereiche im Source Code, die durch den Entwickler jederzeit sicher editiert werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
			</div> <!-- .et_pb_text --><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_7_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_7 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer/" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Informieren Sie sich umfassend über den LieberLieber Embedded Engineer 2.0 oder testen Sie ihn kostenlos für 90 Tage</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/neuer-release-embedded-engineer-2-0/">Neuer Release: Embedded Engineer 2.0!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>Gemeinsame Lösung mit Lauterbach</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/gemeinsame-loesung-mit-lauterbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 11:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/gemeinsame-loesung-mit-lauterbach/">Gemeinsame Lösung mit Lauterbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<p><strong>Entwicklung einer Lösung zum Optimieren und Debuggen von Embedded Software auf Modellebene</strong></p>
<p><strong>Wien/Höhenkirchen-Siegertsbrunn, embedded world 2015</strong> &#8211; LieberLieber Software und Lauterbach kooperieren bei der Erstellung einer Lösung zum Optimieren und Debuggen von Embedded Software auf Modellebene. Damit wird es nun möglich, nicht nur auf Source-Code-Ebene, sondern direkt im Modell zu debuggen. „Die Kooperation mit Lauterbach, dem Weltmarktführer für hardware-gestützte Debugger, rundet unser Angebot im Bereich der Entwicklung von Embedded Systemen weiter ab. Als Reaktion auf die stetig wachsende Nachfrage ermöglicht es die gemeinsame Lösung nun, das Debugging direkt im UML-Modell durchzuführen und so in der Fehlersuche effizienter und zeitsparender zu werden”, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber Software.</p>
<p>Die Lösung wurde erstmals auf der Embedded World (24.2. – 26.2.2015) in Nürnberg in einer eigens erstellten Demo-Version an beiden Ständen vorgestellt.</p>
<p><strong>Steigende Nachfrage findet nun ein optimiertes Angebot<br />
</strong>„Alle unsere Debug-Lösungen erlauben eine Fehlersuche bis auf Source-Code-Ebene in allen gängigen objektorientierten Sprachen. Um das Debugging in UML generierten Source Code zu vereinfachen, suchten wir nach einem Partner, der es Nutzern ermöglicht, direkt auf Modellebene zu debuggen. Mit LieberLieber haben wir dafür das passende Unternehmen gefunden, das auf weitreichende Erfahrungen bei der Lösung dieser Herausforderung verweisen kann. Obwohl der Embedded-Markt im Hinblick auf modellbasiertes Debugging noch etwas zögerlich ist, erwarten wir mit diesem überzeugenden Angebot eine große Nachfrage sowohl in Deutschland wie auch in den USA“, unterstreicht Rudi Dienstbeck von Lauterbach die Bedeutung der Kooperation.</p>
<p>Die neue Lösung verbindet den TRACE32®-In-Circuit-Debugger von Lauterbach mit dem UML Debugger von LieberLieber. Die Produktlinie TRACE32 wurde bereits 100.000mal ausgeliefert und unterstützt alle verbreiteten CPU-Architekturen, wie ARM/Cortex, Intel x86/x64, PowerArchitecture und viele andere. Der eingesetzte UML Debugger ist Teil von LieberLieber Embedded Engineer, einer Lösung für die modellbasierte Entwicklung von Embedded Systemen. Der grafische Debugger ist in die von weltweit über 350.000 Nutzern eingesetzte UML-Plattform Enterprise Architect von Sparx Systems integriert. Er erlaubt es, direkt im Modell Hardware Breakpoints zu setzen und dann Schritt für Schritt den Prozess zu durchlaufen. Dabei wird das Zeitverhalten des untersuchten Systems nicht beeinträchtigt, was gerade beim Debugging von Embedded Lösungen entscheidend ist.</p>
<p>„Die gemeinsam erstellte Lösung gestattet es Kunden, sehr anschaulich und effizient das System auf Fehler zu untersuchen und gleichzeitig zu optimieren. Damit geben wir UML-Entwicklern ein Werkzeug in die Hand, das ihre Arbeit entscheidend beschleunigt und ihnen gleichzeitig die Sicherheit gibt, dass die kritischen Faktoren des Embedded Systems nicht verändert werden“, erläutert Dienstbeck.</p>
</div></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/Rudi_Dienstbeck.jpg" alt="" title="" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über Lauterbach<br />
</strong>Lauterbach GmbH, gegründet im Jahr 1979, ist der weltweit führende Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen und einem über viele Jahre außergewöhnlichen Wachstum auf diesem Gebiet. Durch sehr enge und langjährige Kooperation mit allen wichtigen Halbleiter-Herstellern ist es möglich, schon bei der Vorstellung von neuen Chips einen Debugger dafür anbieten zu können. Am Firmenhauptsitz in Höhenkirchen bei München findet die Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Support der unter der Marke „TRACE32“ bereits weltweit bekannten Tools statt. Lauterbach ist eine unabhängige und privat gehaltene Firma mit Sitz in Höhenkirchen bei München und unterhält Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan, Tunesien China und an der Ost- und Westküste der USA.</p>
<p>Mehr Informationen zu Lauterbach finden Sie unter <a href="http://www.lauterbach.com/">www.lauterbach.com</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/gemeinsame-loesung-mit-lauterbach/">Gemeinsame Lösung mit Lauterbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LieberLieber + Willert = Echtzeitfähige UML-Codegenerierung</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-willert-echtzeitfaehige-uml-codegenerierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 11:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-willert-echtzeitfaehige-uml-codegenerierung/">LieberLieber + Willert = Echtzeitfähige UML-Codegenerierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<p><strong>LieberLieber vertieft seine Partnerschaft mit Willert Software Tools rund um eine echtzeitfähige Lösung für die UML-Codegenerierung</strong></p>
<p>Wien/Bückeburg, 27. November 2014 &#8211; Die bereits 2011 begonnene Zusammenarbeit zwischen den beiden Embedded-Spezialisten LieberLieber Software und Willert Software Tools wird zum Embedded Software Engineering Kongress 2014 durch eine optimierte echtzeitfähige Lösung auf UML-Basis verstärkt. Angesichts der weiter steigenden Anforderungen besonders im Umfeld der Embedded-Softwareentwicklung soll die neue Lösung Entwicklern dabei helfen, echtzeitkritische Systeme mit hoher Komplexität unter Einhaltung einschlägiger Normen zu entwickeln. „Aufbauend auf der jahrelangen Zusammenarbeit mit Willert bieten wir nun eine leistungsfähige Plug&amp;Play-Lösung an, die in neue Projekte eine bisher unbekannte Einfachheit und Schnelligkeit bringen wird. Wir adressieren damit ganz bewusst auch Entwickler, die im UML-Umfeld noch nicht so viel Erfahrung sammeln konnten und bisher den Schritt in die modellbasierte Entwicklung nicht konsequent verfolgt haben“, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber Software.</p>
<p>Das von LieberLieber und Willert gemeinsam entwickelte Lösungspaket kombiniert „LieberLieber Embedded Engineer“ mit dem  „Embedded UML Framework RXF“ von Willert.  Durch die Kombination dieser beiden Produkte ergibt sich basierend auf Enterprise Architect von Sparx Systems eine sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung für die modelbasierte Entwicklung von Embedded Systemen.</p>
<p><strong>Attraktiver Preis, hohe Leistungsfähigkeit<br />
</strong>Für Walter van der Heiden, CTO von Willert, liegt die Attraktivität der neuen Lösung auch in ihrem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis: „Wir stellen damit gemeinsam dem Markt für unter 1.000 Euro ein effizientes Werkzeug zur Verfügung. Gleichzeitig konnten wir die Zahl der eingesetzten Werkzeuge deutlich verringern und haben die Leistungsfähigkeit um ein Vielfaches erhöht. Wer die neue Lösung nutzt, erspart sich damit viel Zeit und braucht keinen händischen Code mehr schreiben!“ Das Willert Framework bildet in der Lösung das Bindeglied zwischen UML und Hardware, was die Konfigurierbarkeit sowie den Ressourcenbedarf weiter optimiert. So konnte in einzelnen Umgebungen die Codegröße um bis zu 60% auf wenige kB verringert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über Willert Software Tools<br />
</strong>Das Unternehmen Willert Software Tools GmbH beschäftigt sich seit der Gründung im Jahre 1992 mit dem Thema Software- und Systems-Engineering für Embedded Systeme mit harten Echtzeitanforderungen und begrenzten Ressourcen, unter anderem auch im Bereich Safety. In diesem Umfeld werden alle Bereiche des V-Modells abgedeckt. Angefangen bei Lösungen zum Anforderungs-Management, über Modellierung, Simmulation und Codegenerierung, Compiler, Debugger bis zu Testmanagement und Testautomatisierung. Alle Komponenten können zu einer durchgängigen ALM (Application Lifecycle Management) Lösung kombiniert werden. Neben eigenen Werkzeugen werden Produkte der Firmen IBM Rational, Sparx Systems, Polarion, Keil, IAR eingesetzt und deren Einführung mit methodischen und handwerklichen Schulungen und Coaching begleitet. <a href="http://www.willert.de">www.willert.de</a></div>
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		<title>Kooperation mit PLS bei UML-Test- und Targetzugängen</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/kooperation-mit-pls-bei-uml-test-und-targetzugaengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 11:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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<p><strong>Komplettlösung zum Testen und Debuggen von Embedded Software auf Modellebene</strong></p>
<p><strong>Wien/Lauta, 25. November 2014</strong> – Eine durchgängige Werkzeugkette zum Testen und Debuggen von Embedded Software auf Modellebene werden LieberLieber Software und PLS  Programmierbare Logik &amp; Systeme auf dem Embedded Software Engineering Kongress 2014 Anfang Dezember in Sindelfingen vorstellen. Mit der neuen Komplettlösung können künftig  auch Entwickler, die mit Enterprise Architect modellbasiert Embedded Software entwickeln, diese direkt im Modell  testen und  debuggen. Dies erspart Anwendern nicht nur die aufwendige Generierung von C-Code. Ein weiterer großer Vorteil besteht darin, dass bereits bestehender Code erhalten bleibt.</p>
<p>Das von LieberLieber Software und PLS gemeinsame entwickelte Lösungspaket kombiniert ‚LieberLieber uml debugger‘, den ersten in Enterprise Architect integrierten grafischen UML-Debugger mit PLS’ Universal Debug Engine (UDE), einer Entwicklungsumgebung für die Entwicklung und den Test von Embedded Software. Der UML-Debugger ist Bestandteil von „LieberLieber Embedded Engineer“ und basiert auf ‚LieberLieber uml2code‘, einem Codegenerator für Embedded Systeme. Der mit dem vom Kunden ausgewählten Compiler übersetzte Code kann damit direkt auf die Hardware übertragen werden. Anschließend wird der ‚LieberLieber uml debugger‘ mit dem Zielsystem verbunden. Das Testen und Debuggen von Code auf grafischer Modellebene ermöglicht das integrierte Visualisierungsmodul.</p>
<p>Sowohl der Codegenerator als auch der UML-Debugger von LieberLieber Software unterstützen Klassen- und Aktivitätsmodelle sowie Zustandsautomaten.  Die Soft- und Hardware-Werkzeuge von PLS sind für die unterschiedlichsten CPU-Architekturen, Mikrocontroller und Compiler verfügbar. „Diese einzigartige Kombination wird die künftige Arbeit von Entwicklern, die auf Basis der Unified Modeling Language (UML) Embedded Software erstellen, enorm erleichtern und beschleunigen, zumal sie auch den Einsatz in bereits laufenden Projekten erlaubt. Mit der durchgängigen Werkzeugkette ermöglichen wir Anwendern erstmals die effiziente Anwendung modellgetriebener Ansätze in der Embedded Software-Entwicklung unter Einbeziehung bereits bestehenden Codes“, freut sich Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber Software, und Roman Bretz, CTO von LieberLieber Software ergänzt: „Durch die breite Palette der von PLS adressierten Mikrocontroller-Plattformen ist gleichzeitig sichergestellt, dass Entwickler ihre Software  wirklich für die gewünschte Plattform modellbasierend entwickeln und direkt darauf testen und debuggen können.“</p>
<p>Auch PLS-Geschäftsführer Thomas Bauch unterstreicht die vielfältigen Vorteile der Kooperation für die Anwender: „Wie bei LieberLieber Software registrieren wir auch bei PLS schon seit geraumer Zeit ein deutlich wachsendes Interesse an modellbasierten Embedded-Entwicklungen. Bislang fehlte es diesem interessanten Zukunftsmarkt allerdings noch an optimierten Lösungen, um die entstehende Software direkt aus dem Modell heraus auf der spezifischen Hardware testen und debuggen zu können. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Enterprise Architect-Spezialisten erschließen wir Embedded-Entwicklern hier völlig neue Möglichkeiten, die ihnen letztlich viel Zeit und Geld sparen helfen.“</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>PLS Programmierbare Logik &amp; Systeme GmbH<br />
</strong>Die 1990 gegründete PLS Programmierbare Logik &amp; Systeme GmbH mit Sitz in Lauta zählt mit ihren innovativen modularen Test- und Entwicklungstools seit über zwei Jahrzehnten zu den internationalen Technologieführern im Bereich Debugger, Emulatoren und Trace-Lösungen für 16- und 32-Bit-Mikrocontroller. Die Softwarearchitektur der Universal Debug Engine (UDE) garantiert optimale Voraussetzungen für das Debuggen SoC-basierter Systeme. So stehen zum Beispiel durch intelligente Nutzung moderner On-Chip-Debugging und -Trace-Einheiten wertvolle Funktionen zur Systemoptimierung wie Profiling und Code-Coverage zur Verfügung. Die zugehörige Gerätefamilie Universal Access Device (UAD2/UAD3+) bietet darüber hinaus mit Transferraten von bis zu 3,5 MByte/s und einer Vielzahl von Schnittstellen völlig neue Dimensionen beim schnellen und flexiblen Zugang zu Multi-Core-Systemen. Unterstützt werden wichtige Architekturen wie TriCore, Power Architecture, XC2000 / XE166, ARM, Cortex, SH-2A, XScale und C166 / ST10 sowie Simulations-Plattformen verschiedener Hersteller.</p>
<p>Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter <a href="http://www.pls-mc.com" target="_blank" rel="noopener">www.pls-mc.com</a></div>
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		<title>Hilti Power Tools nutzt Codegenerator</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/hilti-power-tools-nutzt-codegenerator/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 10:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=1404</guid>

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<p><strong>Die Entwicklungsabteilung von Hilti Power Tools in Kaufering bei München setzt für die Neuentwicklung eines Produkts enar uml2code zur automatischen Codegenerierung ein</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Wien/Kaufering bei München, 10. April 2014</strong> – Der renommierte Bauindustrie-Ausrüster Hilti hat sich &#8211; nach eingehenden Tests bei der Entwicklung der Software für ein neues Produkt &#8211; für den Codegenerator enar uml2code für Embedded Systems von LieberLieber entschieden. Dazu Roman Bretz, CTO von LieberLieber Software: „Wir freuen uns, dass wir nach einer etwa einjährigen Pilotphase die Hilti-Entwicklungsabteilung von den Vorteilen unseres Codegenerators überzeugen konnten. Es wurde uns dabei bestätigt, dass wir auch aus komplexen UML-Modellen Code generieren, der den sehr hohen Anforderungen der Embedded-Branche entspricht. Darüber hinaus erlaubt unser Ansatz, bereits bestehenden Code problemlos zu integrieren, was für den Einstieg in laufende Projekte entscheidend ist.“ LieberLieber erstellt als Partner von Sparx Systems Lösungen für den optimierten und benutzerfreundlichen Einsatz der weltweit bei über 300.000 Anwendern beliebten UML-Plattform Enterprise Architect. Dabei richtet sich enar uml2code speziell an Embedded-Softwareentwickler und Software-Architekten im Bereich Embedded Systems, kann aber auch für Tester und Integrationsmanager von Nutzen sein. Die Lösung ermöglicht Codegenerierung aus UML Strukturen, Zustandsautomaten und Aktivitätsmodellen und erzeugt plattformunabhängigen C++ und MISRA konformen C-Code aus UML Modellen.</p>
<p><strong>Genaue Prüfung, großer Nutzen<br />
</strong>Hilti beliefert die Bauindustrie weltweit mit technologisch führenden Produkten, Systemen und Dienstleistungen und beschäftigt rund 21 000 Mitarbeitende in mehr als 120 Ländern. Am Entwicklungsstandort Kaufering wird Software für Elektrowerkzeuge für Hilti entwickelt.</p>
<p>Dr.-Ing. Michael Fuchs, Bereich software, electronics &amp; drives, der das Projekt rund um die Einführung des LieberLieber Codegenerators leitete: „Am Hilti-Stammsitz in Liechtenstein wird Enterprise Architect wegen seines hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnisses schon länger erfolgreich eingesetzt, allerdings ohne Codegenerierung. Wir haben uns daher in enger Zusammenarbeit mit LieberLieber sowie unter Einbeziehung eines Werksstudenten daran gemacht, den Codegenerator eingehend zu prüfen und an unsere Vorgaben anzupassen. Das Ziel dieser für uns ganz neuen Herangehensweise war es, die Qualität und Produktivität unserer Entwicklungen weiter zu verbessern. Unsere Erwartungen wurden im Projekt übertroffen und wir konnten alle Ziele ganz klar erreichen!“</p>
<p><strong>Alle Vorgaben wurden erfüllt<br />
</strong>Das Thema der Codegenerierung beschäftigt die Hilti-Entwickler schon einige Jahre, daher ist man nun froh, mit enar uml2Code endlich eine passende Lösung gefunden zu haben. Eine der zentralen Rahmenbedingungen für die Auswahl des Codegenerators war es, dass dieser keine speziellen Anforderungen (z.B. ein Framework) voraussetzen durfte. Bereits bestehender Code sollte weiter verwendbar bleiben und problemlos in die Gesamtlösung übernommen werden können. Darüber hinaus musste der Generator auch für firmenspezifische Anpassungen offen sein. „Beim Einsatz anderer Codegeneratoren waren diese Anforderungen nicht erfüllt. Daher zeigte sich sehr bald, dass der Ansatz von LieberLieber für uns sehr praktikabel und erfolgversprechend war“, unterstreicht Fuchs. Die firmenspezifischen Anpassungen setzte der Werksstudent in enger Kooperation mit LieberLieber um. Ein derartiges Projekt impliziert natürlich auch einen gewissen Lernaufwand: „Da bei der Codegenerierung Aktivitätsdiagramme und Zustandsautomaten die wesentliche Rolle spielen, beschränkte sich der interne Lernaufwand auf etwa eine Woche. Nach dieser Zeit konnten unsere Entwickler bereits selbständig modellieren und lauffähigen Code generieren, was uns zusätzlich sehr positiv überraschte“, so Fuchs abschließend. In einem nächsten Schritt wird nun mit LieberLieber-Partner iSYSTEM eine passende Debugging-Lösung entwickelt, um die Codegenerierung abzurunden.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über Hilti<br />
</strong>Hilti wurde 1941 gegründet und beliefert die Bauindustrie weltweit mit technologisch führenden Produkten, Systemen und Dienstleistungen. Sie bieten dem Profi am Bau innovative Lösungen mit überlegenem Mehrwert. Hilti zeichnet sich aus durch herausragende Innovation, höchste Qualität, direkte Kundenbeziehungen und wirksames Marketing. Hilti hat weltweit rund 21 000 Mitarbeitende in mehr als 120 Ländern. Der Hauptsitz der Hilti-Gruppe befindet sich in Schaan im Fürstentum Liechtenstein (<a href="http://www.Hilti.com">www.Hilti.com</a>).</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/hilti-power-tools-nutzt-codegenerator/">Hilti Power Tools nutzt Codegenerator</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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