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	<title>Modellbasiertes Systems Engineering Archive &#060; LieberLieber Software GmbH</title>
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	<title>Modellbasiertes Systems Engineering Archive &#060; LieberLieber Software GmbH</title>
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		<title>Peter Lieber: „Ohne Vision ist MBSE nicht realisierbar“ – Interview mit Systems Engineering Trends</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/peter-lieber-ohne-vision-ist-mbse-nicht-realisierbar-interview-mit-systems-engineering-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 09:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Architect]]></category>
		<category><![CDATA[LieberLieber]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/peter-lieber-ohne-vision-ist-mbse-nicht-realisierbar-interview-mit-systems-engineering-trends/">Peter Lieber: „Ohne Vision ist MBSE nicht realisierbar“ – Interview mit Systems Engineering Trends</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Am 12. Jänner erschien ein Interview mit Peter Lieber und Daniel Siegl am Blog &#8222;Systems Engineering Trends &#8211; Jede Woche Neuigkeiten aus der Welt des Systems Engineering&#8220;. </strong>Der Gründer und Autor des Blogs, Michael Jastram, interviewte die beiden und stellte einige spannende Fragen wie zum Beispiel &#8222;Wann wird MBSE mainstream?&#8220; oder &#8222;Was brauchen Organisationen für den erfolgreichen Einsatz von MBSE?&#8220;.</p>
<p>Das gesamte Interview gibt es hier zu lesen:</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.se-trends.de/peter-lieber-ohne-vision-ist-mbse-nicht-realisierbar/">Interview mit Peter Lieber und Daniel Siegl - Systems Engineering Trends</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/peter-lieber-ohne-vision-ist-mbse-nicht-realisierbar-interview-mit-systems-engineering-trends/">Peter Lieber: „Ohne Vision ist MBSE nicht realisierbar“ – Interview mit Systems Engineering Trends</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: DevOps für MBSE bei Bosch</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-devops-fuer-mbse-bei-bosch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 10:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[bosch]]></category>
		<category><![CDATA[devops]]></category>
		<category><![CDATA[LemonTree]]></category>
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		<category><![CDATA[prostep]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-devops-fuer-mbse-bei-bosch/">LieberLieber Software: DevOps für MBSE bei Bosch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Am Prostep ivip Symposium 2022 präsentierten Florian Beer (Bosch,</strong> <strong>Engineering Driving Systems) und Daniel Siegl ihr gemeinsames Projekt zur Verwirklichung von DevOps für MBSE bei Bosch Driving Systems. Im Vortrag zeigten sie, wie eine solche DevOps-Lösung für Modelle umsetzbar ist. Es wurde ein Continuous Integration Prozess vorgestellt, der Modellierungswerkzeuge wie Enterprise Architect und LemonTree gemeinsam mit Git für Versionierung und Deployment von Modellen verwendet.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bosch Driving Systems und LieberLieber arbeiten derzeit gemeinsam an der Umsetzung agilen Arbeitens und DevOps-Konzepten im MBSE. Hintergrund dafür sind die Herausforderungen am Markt für Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen. Hier hat sich Bosch im Bereich Driver Experience das Ziel gesetzt, die Zukunft dieser Systeme auf dem Weg zum automatisierten und unfallfreien Fahren und Parken aktiv zu gestalten. Dazu werden verschiedene Produkte im Bereich Fahren und Parken, beginnend bei Sensoren wie Ultraschallsensoren und NearRange-Kameras bis hin zu Domänen-Controllern mit einer Vielzahl von Kameras, Radarsensoren und Cloudanbindung zur Realisierung komplexer Fahrszenarien entwickelt. Man habe mit LieberLieber einen kompetenten Entwicklungspartner gefunden, der über eine herausragende Kompetenz in der Zusammenführung von Modellen verfügt. Durch diese Kooperation könne sich Bosch ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Daniel Siegl, bei LieberLieber für Business Development verantwortlich: „Wir sind gemeinsam dabei, die zusätzlichen Anforderungen für DevOps zu ermitteln, Lösungen zu suchen und diese zur Einsatzreife zu entwickeln. So wollen wir Verbesserungen bei der Softwarequalität, bei der Entwicklungsgeschwindigkeit und der Auslieferung erreichen und gleichzeitig auch das Miteinander der beteiligten Teams verbessern.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: 18px;"><b>Daniel Siegl<br /></b></span><span style="font-size: 18px;">Business Developer bei LieberLieber</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Neue Fahrzeugarchitektur erfordert Umdenken</h2>
<p>Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, will Bosch Driving Systems nicht nur die Technologie-Entwicklung in seinen Produkten vorantreiben, sondern auch die internen Entwicklungsprozesse und –tools entsprechend gestalten. Die althergebrachte Fahrzeugarchitektur, in der jeder Sensor und Aktor ein vollwertiges Steuergerät mit individueller Logik und entsprechender Entwicklungstiefe ist, weicht heute immer mehr neuen zentralisierten Architekturen, in denen die Programmlogik in wenigen, zentralen ECUs mit entsprechender Rechenleistung konzentriert wird. Man sehe im Automobil-Markt zur Zeit mehrere große Trends, die die alte, hardwaregetriebene Entwicklungsarbeit umkrempeln werden. DevOps sei ein Trend, der bei klassischen Softwarebereichen wie Onlinesystemen, Smartphoneapps und Desktopanwendungen längst etabliert ist, aber auch im Automobilbereich bei Tesla schon angewandt wird. Durch neue Vorgaben zur Cybersecurity und datengetriebene Entwicklungsansätze werde dieses Vorgehen künftig auf breiter Basis notwendig sein. Um die neuen Anforderungen rasch umsetzen zu können, seien derzeit am Markt viele neue Entwicklungskooperationen zu sehen, insbesondere im Bereich des automatisierten Fahrens. Der Grund dafür: Die Aufwände für Entwicklung, Datenerfassung und Validierung der Funktionen sind so groß, dass sie von einem einzelnen Marktteilnehmer alleine nicht schnell genug bewältigt werden können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>LieberLieber bringt spezifisches <span style="font-size: 30px;">MBSE</span><span style="font-size: 30px;"> Knowhow ein </span></h2>
<p>In der Abteilung von Beer wurde unter Beiziehung von LieberLieber mit der Pilotierung des Umzugs der Architekturmodelle in GIT vor mehr als zwei Jahren begonnen. Die dabei gesammelten Erfahrungen sind gleich in die Weiterentwicklung der Tool-Chain zurückgeflossen. Man habe gelernt, dass viele der eigenen Architekten mit der Arbeitsweise in GIT nicht so vertraut sind wie klassische Softwareentwickler. Um die Akzeptanz in der Breite zu ermöglichen, sei es daher notwendig, die Tools so zu verketten, dass ein Architekt bei der normalen Arbeit wenig bis nichts von GIT mitbekommt.</p>
<p>Dazu bietet LieberLieber das LemonTree-Plugin in Enterprise Architect, mit dem das GIT-Handling direct im Architektur-Tool gemacht werden kann. Durch die Automatisierung mit Workflows wird der Nutzer von den Notwendigkeiten, die technischen Details im Review und Merge zu verstehen, entbunden. Zur Lösung von Konflikten bei der Zusammenführung verschiedener Modellversionen werden den Benutzern Skripte und Integrationen bereitgestellt. So können sie sich auch hier ganz auf die technischen Inhalte des Modells konzentrieren.</p>
<p>Dazu Dr. Konrad Wieland, Geschäftsführer von LieberLieber: “Um diese Automatisierung der Werkzeugkette (Pipeline, Continouus Integration, DevOps) zu optimieren, bieten wir mit LemonTree.Automation die Möglichkeit, die Modellwelt rund um Enterprise Architect noch vollständiger in die Werkzeugkette einzubauen. Es sind damit z.B. auch die Dokumentation, die Architektur und die Spezifikationen enthalten und die Modelle können in unterschiedliche Szenarien (Build Pipelines) eingebaut werden.“</p>
<p>Dafür wurde mit der Vorstellung von LemonTree 3.3 als besonderes Service für Kunden gemeinsam mit Florian Beer auf Github eine frei verfügbare Integrationsmöglichkeit dargestellt: <a href="https://github.com/LieberLieber/LemonTree.Automation.Workflows/commit/91b08e1560fa00cfad4325e0da490eb63c0ae5e1">https://github.com/LieberLieber/LemonTree.Automation.Workflows/commit/91b08e1560fa00cfad4325e0da490eb63c0ae5e1</a></p>
<p>Grundsätzlich muss aber jede Integration vom jeweiligen Unternehmen bestimmt werden, damit alles auch in die bestehende Werkzeugkette passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen über LemonTree:<br /></strong><span style="font-size: 18px;"></span><a href="https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/" style="font-size: 18px;">https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/</a></p>
<p><strong>Hier finden Sie das passende Training für die optimale Nutzung von LemonTree:<br /></strong><a href="https://www.lieberlieber.com/leistungen/trainings/team-collaboration-und-versionierung-von-modellen-training/">https://www.lieberlieber.com/leistungen/trainings/team-collaboration-und-versionierung-von-modellen-training/</a></p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/11/Prostep_Florian-Beer_Daniel-Siegl.jpg" alt="Vortrag" title="Prostep_Florian Beer_Daniel Siegl" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/11/Prostep_Florian-Beer_Daniel-Siegl.jpg 2016w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/11/Prostep_Florian-Beer_Daniel-Siegl-1280x960.jpg 1280w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/11/Prostep_Florian-Beer_Daniel-Siegl-980x735.jpg 980w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/11/Prostep_Florian-Beer_Daniel-Siegl-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2016px, 100vw" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Florian Beer (Bosch, Engineering Driving Systems) und Daniel Siegl bei ihrem Vortrag beim Prostep ivip Symposium 2022</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Infobox</h3>
<h2>Whitepaper: Continuous Integration mit Enterprise Architect</h2>
<p>LieberLieber beantwortet in diesem Whitepaper die Frage, wie man „Continuous Integration“ in die modellbasierte Softwareentwicklung bringen kann. In der Werkzeug-Kette rund um Enterprise Architect (LemonTree, Git, Pro Cloud Server, Prolaborate) finden sich aktuell alle Voraussetzungen, um dieses Szenario zu verwirklichen. Aus unserer Erfahrung sind diese Möglichkeiten am Markt derzeit einzigartig und sie eröffnen unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten. Daher wollen wir Ihnen vorstellen, welche Vorgehensweisen der klassischen Software-Entwicklung für ein „Continuous Modeling“ mit dieser Werkzeugkette übernommen werden können. Dabei wird auch klar, dass die Arbeit mit einer zentralen Datenbank (Prolaborate) und der Umgang mit LemonTree/Git kein Widerspruch sind, sondern sich sehr gut parallel einsetzen lassen.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/11/Devops_MBSE_Bosch_081122_DE.pdf">Story herunterladen (PDF, 991KB)</a>
			</div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/02/Continuous-Integration_ohne-Zitat_DE.pdf">Whitepaper: Continuous Integration with Enterprise Architect</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-devops-fuer-mbse-bei-bosch/">LieberLieber Software: DevOps für MBSE bei Bosch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LieberLieber Software: SysML Datenaustausch erleichtern</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-sysml-datenaustausch-erleichtern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 08:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LemonTree]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[MBSE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=9394</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-sysml-datenaustausch-erleichtern/">LieberLieber Software: SysML Datenaustausch erleichtern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wenn sich das Modellbasierte Systems Engineering (MBSE) auf breiter Basis in der Industrie durchsetzen soll, muss der MBSE-Datenaustausch (Sprache: SysML) zwischen verschiedenen Werkzeugen reibungslos funktionieren. Daher arbeitet LieberLieber sowohl bei Prostep ivip als auch rund um OpenMBEE (Projekt MTIP) an dieser Aufgabe aktiv mit. </strong></p>
<p><strong>Wien, Darmstadt, Milford (USA), 7. September 2022 </strong>– Am <a href="https://www.prostep.org">Prostep</a> Symposium 2022 präsentierte das SysML Workflow Forum (SysML-WF) kürzlich den Stand seiner Arbeit. Erklärtes Ziel der seit 2017 tätigen prostep ivip Projektgruppe SysML-WF besteht darin, industrielle Bedürfnisse und Anforderungen sowohl an die Systems Modeling Language (SysML) als auch an die SysML-Tools zu identifizieren. Mit Hilfe des besonders industrierelevanten Use Cases „Unternehmensübergreifender Modellaustausch im gesamten Entwicklungszyklus (Requirements-Management bis Verifikation und Validierung)“ wird untersucht, inwieweit die heutigen Lösungen und die Modellierungssprache die Bedürfnisse der Nutzer unterstützen und was für die volle industrielle Anwendbarkeit von SysML im Kontext des Modellaustausches in Zukunft erreicht werden muss. Dafür erhob die Projektgruppe den aktuellen Stand der Technik und entwickelte mit Industriepartnern Vorführbeispiele.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/03/Daniel_Siegl_web.png" alt="Daniel Siegl" title="Daniel_Siegl_web" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/03/Daniel_Siegl_web.png 400w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/03/Daniel_Siegl_web-300x300.png 300w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/03/Daniel_Siegl_web-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Daniel Siegl</strong><br />bei LieberLieber für die Partnerbetreuung und den Markt USA verantwortlich</p></div>
			</div> <!-- .et_pb_text -->
			</div> <!-- .et_pb_column -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_row --><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auf dem Weg zu einer konkreten Umsetzung</h2>
<p>Nach diesen Vorarbeiten wird in dem vor etwa einem Jahr gegründeten SysML Implementor Forum (SysML-IF) unter den Toolherstellern an einer Lösung gearbeitet. Für ein konkretes Umsetzungsprojekt fehlt derzeit allerdings noch die Finanzierung. Daniel Siegl von LieberLieber hat (gemeinsam mit Dirk Denger von AVL) den Vorsitz in dieser Projektgruppe: „Um unsere wichtigen Vorarbeiten nun näher zu einer industriefähigen Umsetzung zu bringen, suchen wir aktuell weiter nach einem Industriepartner, der die ja nicht sehr hohen Projektkosten übernimmt. Bisher ist das leider nicht gelungen und wir arbeiten derzeit an einem Empfehlungs-Dokument, um die Richtung unseres Lösungsansatzes klarer zu verdeutlichen.“ Siegl fügt hinzu, dass für den Austausch von MBSE-Daten jedenfalls auch ein gutes Diff-Merge-Werkzeug vorhanden sein muss, das mit den entstehenden Daten entsprechend umgehen kann. LieberLieber hat dafür <a href="https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/">LemonTree</a> entwickelt, das sich vor allem als Plugin für Enterprise Architect (Sparx Systems) in der Industrie immer mehr verbreitet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>OpenMBEE hat bereits einen Vorsprung</h2>
<p>Siegl sieht derzeit allerdings für das amerikanische OpenMBEE-Projekt einen klaren Vorsprung, den hier existieren bereits Austauschmöglichkeiten zwischen den in der Industrie weit verbreiteten Modellierungs-Plattformen Enterprise Architect und Cameo Systems Modeler. Die Austausch-PlugIns wurden von der gemeinnützigen Aerospace Corporation entwickelt, und in das OpenMBEE Projekt übernommen.</p>
<p>OpenMBEE (Open Model Based Engineering Environment) ist eine Open-Source-Software, die es ermöglicht, in der gewünschten Entwicklungssprache zu arbeiten und das Ergebnis mit anderen Tools zu teilen und zu dokumentieren. Sie enthält auch Plugins oder Erweiterungen für kommerzielle Tools. So soll eine einheitliche Modellierungsumgebung entstehen, die den freien Austausch von MBSE-Daten ermöglicht.</p>
<p>Die Aerospace Corporation ist eine gemeinnützige, amerikanische Gesellschaft, die ein staatlich finanziertes Forschungs- und Entwicklungszentrum in El Segundo, Kalifornien, betreibt. Das Unternehmen bietet Kunden technische Anleitung und Beratung für Weltraummissionen. In ihrem Projekt „Modeling Tool Integration Plugins“ (MTIP) entstand das MTIP für Enterprise Architect und Cameo. Das Plugin ermöglicht den freien Austausch von SysML-Modellen zwischen den Werkzeugen und umfasst Elemente, Beziehungen und Diagramme. Objekttypen werden auf ein gemeinsames SysML-Metamodell abgebildet und über das Huddle Unified Data Schema (HUDS) V2 Extensible Markup Language (XML)-Format exportiert/importiert.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Florian Beer von Bosch (links) und Daniel Siegl hielten beim Prostep ivip Symposium 2022 einen gemeinsamen Vortrag zum Thema „DevOps für MBSE bei Bosch“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Infobox</h3>
<h2>Die Systems Modeling Language (SysML)</h2>
<p><a href="https://www.lieberlieber.com/leistungen/trainings/modellbasiertes-systems-engineering-training/">SysML</a> ist eine grafische, auf UML basierende, standardisierte Modellierungssprache. Ihre Anwendung findet sie im Bereich Systems Engineering für die Modellierung komplexer Systeme (Cyber-Physical Systems). 2003 wurde von der Object Management Group (OMG) in Kooperation mit dem International Council on Systems Engineering (INCOSE) eine Arbeitsgruppe für SysML ins Leben gerufen. SysML wurde 2006 von der OMG als „Final Adopted Specification“ anerkannt und 2007 als SysML Version 1.0 offiziell veröffentlicht. Für die aktuelle Version 1.6 sind die Vorsitzenden (chairs) der SysML Arbeitsgruppe:</p>
<ul>
<li>Yves Bernard (Airbus)</li>
<li>Robert Karban (NASA JPL)</li>
<li>Tim Weilkiens (oose Innovative Informatik eG)</li>
</ul>
<p>Derzeit wird intensiv an der Entwicklung von SysML 2.0 gearbeitet. Im Gegensatz zu SysML 1.x ist bei 2.0 die Austauschbarkeit der Modelle zwischen den Werkzeugen eine wesentliche Anforderung. Wie das in der Praxis funktioniert, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/09/Prostep_Halle-Eingang.png" alt="" title="Prostep_Halle Eingang" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/09/Prostep_Halle-Eingang.png 1323w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/09/Prostep_Halle-Eingang-1280x960.png 1280w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/09/Prostep_Halle-Eingang-980x735.png 980w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/09/Prostep_Halle-Eingang-480x360.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1323px, 100vw" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Nach zwei Jahren Pandemie und Online-Veranstaltungen fand das prostep ivip Symposium im 25. Jubiläumsjahr endlich wieder live statt – zur Freude unserer gesamten Community. </h5></div>
			</div> <!-- .et_pb_text -->
			</div> <!-- .et_pb_column --><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Prostep ivip</h2>
<p>Der prostep ivip Verein wurde 1993 gegründet und hat sich der Entwicklung von zukunftsweisenden Lösungsansätzen und Standards für das Produktdatenmanagement und die virtuelle Produktentstehung verschrieben. Dabei bündelt er die Interessen von Herstellern und Zulieferern der Fertigungsindustrie, sowie IT-Anbietern in enger Kooperation mit Wissenschaft und Forschung, um seinen Mitgliedern langfristige Wettbewerbsvorteile durch effizientere Prozesse, Methoden und Systeme zu ermöglichen.</p>
<p>Ausgangspunkt war die gemeinsame Entwicklung des Datenformats STEP (ISO 10303). Seit 2003 ist die integrierte virtuelle Produktentstehung (iViP) eines der Vorreiterthemen. Bis heute ist es ein wesentliches Anliegen des Vereins, für seine Mitglieder neue Ansätze der durchgängigen Prozess-, System- und Datenintegration zu entwickeln und alle Produktentstehungsphasen digital zu unterstützen.</p>
<p>Im Juni 2022 richtete sich der Verein strategisch neu aus, um seine Mitgliedsunternehmen bei der digitalen Transformation effizienter zu unterstützen. Ziel des neu gewählten Vorstands und der Geschäftsleitung des Vereins ist es, die Digitalisierungsvision zu schärfen, Themenfeld wie Software im Produkt oder Data Engineering stärker zu adressieren und neue Zielgruppen zu gewinnen. Außerdem wird der Verein die Internationalisierung weiter vorantreiben.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/09/SysML_Datenaustausch.pdf">Pressemitteilung herunterladen (PDF, 3,4MB)</a>
			</div>
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			</div> <!-- .et_pb_row -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_section --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-sysml-datenaustausch-erleichtern/">LieberLieber Software: SysML Datenaustausch erleichtern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LieberLieber Software: 1. MBSE Summit 2022 am Traunsee</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-1-mbse-summit-2022-am-traunsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 08:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[JKU]]></category>
		<category><![CDATA[LieberLieber]]></category>
		<category><![CDATA[MBSE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=9152</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-1-mbse-summit-2022-am-traunsee/">LieberLieber Software: 1. MBSE Summit 2022 am Traunsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Gemeinsam mit der <a href="https://www.jku.at">Johannes Kepler Universität Linz</a> (CDL-MINT) veranstaltet LieberLieber am 23. und 24. Juni 2022 den 1. MBSE Summit in Traunkirchen/Traunsee. Ziel dabei ist es, die deutschsprachige Community im Bereich Model-Based Systems Engineering (MBSE) zu versammeln und gemeinsame Arbeitsfelder für die Zukunft zu definieren. Dazu werden fünf Arbeitsgruppen in den Bereichen Bildung, Forschung und künftige Anwendungsgebiete, Industrie und MBSE-Werkzeuge, <span> </span></strong><strong>Collaboration Engineering </strong><strong>sowie Sicherheit gebildet, die nach der Veranstaltung kontinuierlich weiterarbeiten sollen.</strong></p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Wien</strong>/<b>Linz/Traunkirchen</b> – </span>In den vergangenen Jahren wurde immer klarer, dass die modellbasierte Software- und Systementwicklung, kurz MBSE, die beste Wahl darstellt, um der wachsenden Komplexität im Produktlebenszyklus gewachsen zu bleiben. Sie schafft es nämlich, sowohl den Kosten- und Innovationsdruck als auch die wachsenden Anforderungen rund um Sicherheit, Rückverfolgbarkeit und Qualität im Griff zu behalten. LieberLieber fokussiert sich seit über 25 Jahren auf dieses Thema und betreut inzwischen führende Unternehmen nicht nur im deutschsprachigen Raum. Dazu Konrad Wieland, Geschäftsführer von <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber</a>: „Als Spezialisten für MBSE wollten wir eine Veranstaltung schaffen, die die Community im Bereich MBSE stärkt und den Austausch fördert. Da uns mit dem Christian Doppler Labor MINT an der Johannes Kepler Universität eine jahrelange thematische Zusammenarbeit verbindet, freut es uns umso mehr, nun erstmals gemeinsam den MBSE Summit in der Internationalen Akademie Traunkirchen veranstalten zu können. So verbinden sich Wissenschaft und Praxis rund um MBSE an einem attraktiven Ort, der die Diskussionen und weiteren Planungen sicher beflügeln wird!“ Für die Premiere der Veranstaltung wurden gezielt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie eingeladen, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit MBSE befassen. In Zukunft soll der MBSE Summit für alle Interessierten offen sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Internationale Akademie Traunkirchen am Traunsee ist Veranstaltungsort des 1. MBSE Summit 2022 – Bild: Internationale Akademie Traunkirchen</em></p></div>
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				<div style="background-image:url(https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2022/03/KornadWieland.png)" class="et_pb_testimonial_portrait"></div>
				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Als Spezialisten für MBSE wollten wir eine Veranstaltung schaffen, die die Community im Bereich MBSE stärkt und den Austausch fördert. Da uns mit dem Christian Doppler Labor MINT an der Johannes Kepler Universität eine jahrelange thematische Zusammenarbeit verbindet, freut es uns umso mehr, nun erstmals gemeinsam den MBSE Summit in der Internationalen Akademie Traunkirchen veranstalten zu können. So verbinden sich Wissenschaft und Praxis rund um MBSE an einem attraktiven Ort, der die Diskussionen und weiteren Planungen sicher beflügeln wird!“</p></div></div> <!-- .et_pb_testimonial_description_inner -->
					<span class="et_pb_testimonial_author">Dr. Konrad Wieland</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_position">Geschäftsführer von LieberLieber</span></p>
				</div> <!-- .et_pb_testimonial_description -->
			</div> <!-- .et_pb_testimonial -->
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zwei Keynotes und fünf Arbeitsgruppen</h2>
<p>Während der Nachmittag und Abend des 23. Juni ganz der sozialen Interaktion gewidmet sind, startet das offizielle Programm des 1. MBSE Summit in Traunkirchen am 24. Juni mit den beiden Keynotes von Robert Karban und Klaus Zeman. Robert Karban wurde im Salzkammergut geboren und ist derzeit technischer Gruppenleiter der Software and Systems Solutions Engineering Gruppe sowie Leiter der Computer-Aided Engineering Systems Environment bei der NASA/Jet Propulsion Laboratory (JPL). Dabei wird er auch von LieberLieber tatkräftig unterstützt. Darüber hinaus ist er international als Experte im Bereich MBSE anerkannt und bringt sein Knowhow in der OpenMBEE-Community und als NASA-Vertreter bei der OMG für SysML ein, um die verschiedenen modellbasierten Aspekte aufeinander abzustimmen.</p>
<p>Klaus Zeman leitet das Institut für Mechatronische Produktentwicklung und Fertigung an der Johannes Kepler Universität Linz. Seit 2008 ist er auch Area-Koordinator für den Forschungsbereich Process Modelling and Mechatronic Design im COMET K2-Projekt ACCM innerhalb des Unternehmens Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM).</p>
<p>Im Anschluss an die Keynotes formieren sich die fünf Arbeitsgruppen, die nach der Gründung ihre Arbeit fortsetzen sollen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in der MBSE Community wichtige Themen kontinuierlich zu bearbeiten. Daher rufe ich alle Interessierten auf, sich bei uns zu melden, wenn sie in einer der Arbeitsgruppen aktiv werden wollen. Wir wollen so für die Zukunftstechnologie MBSE eine stärkere Wahrnehmung erreichen, angefangen von den Bildungsinstitutionen über die Wissenschaft bis zur Industrie“, erläutert Wieland. Der Rahmen für die Arbeitsgruppen wird durch Impulsvorträge abgesteckt: </p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>MBSE und Bildung – Manuel Wimmer (CDL-MINT, JKU) und Gertrude Kappel (TU Wien)</li>
<li>MBSE in Forschung und künftigen Anwendungsgebieten – Martin Krammer (Virtual Vehicle)</li>
<li>MBSE in Industrie und Toolunterstützung – Christoph Hinrichs (Webasto)</li>
<li>MBSE und Collaboration Engineering &#8211; Alexander Egyed (JKU)</li>
<li>MBSE und Sicherheit – Florian Wagner (msg Plaut)</li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong style="font-size: 18px;">Über das CDL-MINT</strong></p>
<p>Das Christian Doppler Labor für modellintegrierte intelligente Produktion (CDL-MINT) erforscht unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. Manuel Wimmer modellgetriebene Engineering-Techniken, -Methoden und -Prozesse für intelligente Produktionsanlagen sowie die Weiterentwicklung solcher Modelle auf der Grundlage von zur Laufzeit gesammelten Produktionsinformationen. Durch die Integration dieser beiden Forschungsrichtungen trägt CDL-MINT zum Digital Twin Engineering im Allgemeinen bei und bietet spezielle Unterstützung durch die Entwicklung von Digital Twin Plattformen, die spezielle Dienste für die Entwicklung, den Betrieb und die Verwaltung von Digital Twins anbieten.</p>
<p>CDL-MINT ist am Institut für Wirtschaftsinformatik &#8211; Software Engineering an der Johannes Kepler Universität in Linz, Österreich, angesiedelt. CDL-MINT beherbergt derzeit drei Module, die in Zusammenarbeit mit drei Industriepartnern durchgeführt werden, einer davon ist LieberLieber Software.</p></div>
			</div> <!-- .et_pb_text -->
			</div> <!-- .et_pb_column -->
				
				
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				<div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://cdl-mint.se.jku.at/" target="_blank">cdl-mint.se.jku.at/</a>
			</div>
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			</div> <!-- .et_pb_section --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-1-mbse-summit-2022-am-traunsee/">LieberLieber Software: 1. MBSE Summit 2022 am Traunsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Modellierung auf der Grundlage von Feature-Branches, SWISSED 2020</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/modellierung-auf-der-grundlage-von-feature-branches-swissed-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 08:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=6849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/modellierung-auf-der-grundlage-von-feature-branches-swissed-2020/">Modellierung auf der Grundlage von Feature-Branches, SWISSED 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_10 et_section_regular" >
				
				
				
				
					<div class="et_pb_row et_pb_row_17">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Veranstaltung SWISSED20 in Zürich war das 7. jährliche Symposium der Schweizerischen Gesellschaft für Systemtechnik (SSSE). Die SSSE fungiert als Schweizer Sektion des International Council on Systems Engineering (INCOSE). Diese eintägige Veranstaltung bringt erstklassige Referenten und Praktiker zusammen, um Wissen und Erfahrungen darüber auszutauschen, wie Systeme effizient und erfolgreich geplant, entwickelt und verwaltet werden können. Daniel Siegl präsentierte einen Vortrag über „Modellierung auf der Grundlage von Feature-Branches“. Unter anderem sprach er über die Herausforderungen der Industrie und den Weg vom Konzept zur Lösung wie gefordert von ISO 26262. <span style="color: #98ae1f;"> </span></p>
<p><span style="color: #98ae1f;"><a href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Modeling-based-on-Feature-Branches_Swissed2020.pdf">Modellierung auf der Grundlage von Feature-Branches</a> (PDF, 1.32 MB) </span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>3-Way Merging als Schlüsseltechnologie<br /></em></p>
<p><em></em></p>
<p><span style="color: #98ae1f;"></span></p>
<p><a href="https://www.lieberlieber.com/kompetenzen/modellbasiertes-systems-engineering/"><span style="color: #98ae1f;">Mehr über Modellbasiertes Systems Engineering</span></a></p>
<p><em></em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/modellierung-auf-der-grundlage-von-feature-branches-swissed-2020/">Modellierung auf der Grundlage von Feature-Branches, SWISSED 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: Türen für Hund und Katz</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-tueren-fuer-hund-und-katz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 08:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur für die Modellierung]]></category>
		<category><![CDATA[LemonTree]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-tueren-fuer-hund-und-katz/">LieberLieber Software: Türen für Hund und Katz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<p><strong>Petwalk ist der österreichische Spezialist für automatische Türen für Hunde und Katzen. Um auch am amerikanischen Markt mit seinen strengen Sicherheitsvorschriften Fuß fassen zu können, suchte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit LieberLieber. Gemeinsam entwickelt man nun modellbasiert eine Lösung, die nachweisbar alle Sicherheitsvorschriften erfüllt.</strong></p>
<p><strong>Wien/Ternitz </strong>–  Petwalk Solutions entstand 2010 aus einem Forschungsprojekt und spezialisierte sich im niederösterreichischen Ternitz ganz auf automatische Türen für Hunde und Katzen. Da das Leben des Haustieres den Besitzern enorm wichtig ist, genießen sicherheitskritische Aspekte bei der Entwicklung höchste Aufmerksamkeit. Daher wurden erprobte Standards aus der Automobilbranche als Kriterien für Entwicklung und Test herangezogen. Klaus Kindl, Gründer und Geschäftsführer: „Unsere Türen unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen, ähnlich wie Personenaufzüge. Dabei müssen wir Auflagen sowohl für die elektronischen als auch die mechanischen Teile erfüllen. Wir sind sehr exportorientiert und liefern bereits in über 30 Länder weltweit. Um aber auch in rechtlich komplexere Märkte wie die USA exportieren zu können, mussten wir allerdings ein Re-Engineering Projekt starten.“ Das Projekt sollte einen modellbasierten Ansatz nutzen, was sehr bald zum Kontakt mit LieberLieber führte. Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „Nach meinem Vortrag beim Verband Österreichischer Software Industrie VÖSI kristallisierte sich im Gespräch rasch die Zielsetzung des Projekts heraus. Petwalk ist es besonders wichtig, die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen in der Software auch formal nachweisbar darzustellen. Und dafür ist die modellbasierte Entwicklung ideal.“</p>
<p><strong>Modelle dokumentieren die Erfüllung rechtlicher Anforderungen<br />
</strong>Einer der großen Vorteile der modellbasierten Software- und Systementwicklung ist nämlich der Umstand, dass im Modell automatisch die Erfüllung rechtlicher Vorschriften nachgewiesen werden kann. Da eine entsprechende Nachverfolgbarkeit heute in vielen Branchen und Ländern verpflichtend ist, setzt sich der Einsatz von Modellen immer mehr durch. Dipl. Ing. (FH) Markus Hammer ist Geschäftsführer der CertaBit Engineering und agiert als CTO von Petwalk: „Da ich schon bei früheren Tätigkeiten im Automobil-Umfeld mit Enterprise Architect gearbeitet habe, kannte ich die Stärken und Herausforderungen dieser Modellierungs-Plattform. Auf der Suche nach Erweiterungen stieß ich auf LieberLieber, die mit LemonTree und Embedded Engineer zwei Produkte anbieten, die hilfreiche  Erweiterungen bei der Arbeit mit Enterprise Architect sind.“ Nach ersten Tests und einer Schulung war Hammer schnell überzeugt von der Qualität der LieberLieber Erweiterungen. „Embedded Engineer erlaubt es uns, direkt im Modell zu debuggen. So konnten wir die Firmware unserer Hardware-Lieferanten zu uns ins Haus holen und bekommen nun viel schneller fehlerfreien und übersichtlich strukturierten Code!“ Im Laufe der Entwicklung stieß man dann auch auf die Herausforderung der Versionierung und der Art der gewünschten Zusammenarbeit im Team. „Die jeweils notwendige Sperrung anderer Nutzer ist in der Arbeitspraxis von Petwalk nicht so, wie wir es gerne hätten. Mit LemonTree steht uns eine optimale Lösung zur Verfügung, die uns in allen Versionierungsfragen im Team unterstützt “, erläutert Hammer. Letztlich ermögliche der gleichzeitige Einsatz von Embedded Engineer und LemonTree hervorragende Bedingungen für die anspruchsvollen Weiterentwicklungen.</p>
<p><strong>Altes und Neues lässt sich problemlos verbinden<br />
</strong>Da die Petwalk Elektronik auf Embedded Linux und Windows Embedded läuft, entschied sich das Entwicklerteam, alte und neue Funktionen klar zu trennen und über eine Schnittstelle zu verbinden. So können bestehende Funktionen problemlos weiter behalten werden, während die neuen gleich modellbasiert entstehen. „Der Ansatz von LieberLieber ist sehr pragmatisch: Man kann bestehende Software weiter verwenden und doch auf den modellbasierten Ansatz umsteigen. Das erleichtert die Entscheidung für diesen Schritt deutlich und wir können die Zusammenarbeit mit LieberLieber laufend vertiefen und immer wieder neue Dinge ausprobieren“, so Kindl. Das Jahr 2018 will Petwalk jedenfalls gleich mit einem Paukenschlag am US-Markt einläuten: Die ersten Prototypen aus dem Re-Engineering-Projekt sollen im Jänner auf der Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vorgestellt werden.</p>
</div></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer-enterprise-architect/" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Mehr Informationen über Embedded Engineer:</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_6_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_6 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/lemontree" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Mehr Informationen über LemonTree</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content"><strong>Über Petwalk<br />
</strong>Petwalk Solutions GmbH &amp; Co KG ist österreichischer Hersteller der ersten Passivhaus-geeigneten Haustüren speziell für Hunde und Katzen, die bereits in mehr als 30 Ländern rund um den Globus vertrieben werden. Die patentierten und preisgekrönten petWALK Tiertüren sind die weltweit einzigen absolut luftdichten, wärmedämmenden und einbruchssicheren Tierzutrittssysteme. Sie erkennen Haustiere berührungslos und öffnen ihnen automatisch. Sie lassen sich in alle möglichen Baukörper einbauen und passen sich in Funktion und Aussehen individuell an.<br />
Mehr Informationen zu<a href="https://youtu.be/QQjVgc9JrkM"> petWALK Tiertüren</a><a href="https://youtu.be/QQjVgc9JrkM"><br />
</a>Mehr Informationen zu <a href="https://www.petwalk.at">petWALK</a></div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-tueren-fuer-hund-und-katz/">LieberLieber Software: Türen für Hund und Katz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber AUTOSAR Profil in Enterprise Architect 12 integriert</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-autosar-profil-in-enterprise-architect-12-integriert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 11:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise Architect]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Das Profil des 2014 von LieberLieber entwickelten AUTOSAR Engineer wurde nun in die weltweit von über 350.000 Anwendern genutzte Modellierungs-Plattform Enterprise Architect 12 von Sparx Systems integriert</strong></p>
<p><strong>WIEN.</strong> Erstmals wurde mit AUTOSAR Engineer ein von LieberLieber entwickeltes Add-On direkt in die beliebte Modellierungs-Plattform Enterprise Architect übernommen. „Nachdem wir 2014 der AUTOSAR Entwicklungspartnerschaft als assoziiertes Mitglied beigetreten sind, unterstreicht die rasche Integration unseres Profils in Enterprise Architect unsere Kompetenz nachdrücklich. Als Spezialisten für die modellbasierte Entwicklung auf Basis von Enterprise Architect freut uns diese Anerkennung sehr und sie wird unsere Sichtbarkeit im Markt der Entwicklung von Embedded Systems im Automobilbereich weiter erhöhen“, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber.</p>
<p>Das nun integrierte Add-On baut auf einem UML AUTOSAR-Profil auf, dass die Erstellung von Modellen gemäß des AUTOSAR 4 Virtual Function Bus (VFB) Standards direkt mit Enterprise Architect erlaubt. Das Profil stellt alle erforderlichen AUTOSAR-Elemente wie Komponenten, Schnittstellen, Runnables etc. bereit. Durch das Profil bleibt die Modellierung auf der für den Benutzer gewohnten Abstraktionsebene und erspart die aufwändige Beschäftigung mit XML.</p>
<p><strong>Aufbau einer AUTOSAR Werkzeugkette</strong><br />
Um darüber hinaus eine durchgehende AUTOSAR Werkzeugkette aufbauen zu können, bleibt das LieberLieber Know-How weiter gefragt: „Unser Connector ermöglicht es, die Daten des erstellten AUTOSAR-Modells in das AUTOSAR ARXML-Format zu exportieren. Nur so lässt sich nämlich eine durchgehende AUTOSAR-Werkzeugkette aufbauen bzw. lassen sich die Daten in eine bereits bestehende Kette integrieren“, unterstreicht Dr. Oliver Alt, AUTOSAR-Spezialist von LieberLieber. Eine weitere Hilfestellung sind die ebenfalls von LieberLieber entwickelten Modellierungsassistenten, die eine reibungslose und intuitive Modellierung erlauben.</p>
<p><strong>Software dominiert Fahrzeugentwicklung</strong><br />
Bereits heute dominiert Software bei der Entwicklung von Fahrzeugen und dieser Trend wird sich in Zukunft weiter verstärken. Schätzungen gehen davon aus, dass 90% aller Innovationen durch Elektronik und Software vorangetrieben werden, womit etwa 40% der Entwicklungskosten auf diese Bereiche entfallen. Um den Umgang mit der immer komplexer werdenden Auto-Elektronik zu erleichtern, gründeten 2003 führende Unternehmen im Automobilbereich die Entwicklungspartnerschaft AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture). Ihr ist es inzwischen gelungen, einen offenen Industriestandard für die Softwarearchitektur in Fahrzeugen zu etablieren. Ein wesentliches Element der AUTOSAR-Architektur ist die Trennung in Basis-Software (z.B. Speicherverwaltung, I/O-Zugriff, Diagnose) und Anwendungs-Software (Applikationen), gekoppelt durch ein Bussystem. Diese Architektur bietet den großen Vorteil, dass alle Softwarekomponenten virtuell verbunden sind und zwischen unterschiedlichen Steuergeräten verschoben werden können. Auch die einfache Wiederverwendbarkeit von Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen ist so sichergestellt. Durch die generische Planung von Softwarecode ohne direkten Bezug auf die Hardware-Zielplattformen stellt AUTOSAR ein revolutionäres Konzept dar und könnte auch für andere Initiativen (z.B. Industrie 4.0) als Referenzarchitektur ein Vorbild sein.</p>
<p><strong>Über LieberLieber Software</strong><br />
LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus. Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen hier zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.<br />
Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-autosar-profil-in-enterprise-architect-12-integriert/">LieberLieber AUTOSAR Profil in Enterprise Architect 12 integriert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>Paketlösung für internationales Logistikunternehmen</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/paketloesung-fuer-internationales-logistikunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 10:28:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise Architect]]></category>
		<category><![CDATA[Integration mit Enterprise Architect]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_16 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<p>LieberLieber entwickelt für ein internationales Logistikunternehmen die plattformunabhängige Software für Zehntausende AußendienstmitarbeiterInnen. Die Software kommt auf Handscannern für die Zustellung spezieller Sendungen zum Einsatz und wird laufend erweitert und angepasst.</p>
<p>Die Auslieferung von Waren ist zwar ein alltäglicher und weniger beachteter Vorgang, bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber die hohe Komplexität dieser Logistik-Dienstleistung. Neben klaren rechtlichen Rahmenbedingungen sorgen neu entstehende Formen der Zustellung für eine steigende Zahl von Ablaufprozessen. „Die wachsende Komplexität in der Zustellung hat unseren Kunden dazu veranlasst, sich näher mit modellbasierter Entwicklung auf Basis der UML-Entwicklungsplattform Enterprise Architect zu befassen. So lässt sich jeder neue Zustellprozess einfach und schnell in einem Modell abbilden und kann dort auch jederzeit an neue Anforderungen angepasst werden“, erläutert Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber Software.</p>
<p>Die Lösung basiert auf dem Microsoft .NET Compact Framework und Xamarin, die speziell für die Entwicklung von Anwendungen für mobile Geräte ausgelegt sind. Enterprise Architect wird in der Entwicklung vom Design über die Codegenerierung bis hin zur Dokumentation umfassend eingesetzt. Die entwickelte Software läuft derzeit auf Zehntausenden Handscannern des Logistikunternehmens und wird stetig an neue Anforderungen angepasst.</p>
<p><strong>Eine eigene Sprache für die Zustellung<br />
</strong>Zu Beginn des gemeinsamen Projekts galt es, die bereits bestehende Software in das Modell überzuführen und entsprechend zu dokumentieren. Da es bei den hunderten abzubildenden Prozessen viele Ähnlichkeiten gibt, bot es sich an, eigene Elemente zu entwickeln, die immer wieder zum Einsatz kommen können. Dieses Vorgehen stellt einerseits sicher, dass alle Entwickler nach klaren Vorgaben modellieren und Modellteile gleiche Bezeichnungen erhalten. Andererseits beschleunigt es die Entwicklung erheblich, da die einmal entwickelten Elemente für die Abbildung verschiedener Prozesse immer wieder eingesetzt werden können. Die entstehenden Prozesse werden hierarchisch geordnet und in den einzelnen Arbeitsschritten mit einer leicht verständlichen Navigation versehen. „Das Ziel war es, einerseits bestehenden Code in das Modell zu übernehmen und gleichzeitig eine einheitliche Struktur zu schaffen, die den Zusteller bei den einzelnen Schritten in allen Anwendungen klar und einfach unterstützt“, so Siegl.</p>
<p><strong>Software auf Knopfdruck<br />
</strong>Nach Fertigstellung des Modells eines neuen Arbeitsablaufes wird daraus auf Knopfdruck fertiger Softwarecode generiert. Dabei kommen die in Enterprise Architect hinterlegten Vorgaben zum Einsatz, in einem weiteren Nachbearbeitungsschritt werden nochmals verbliebene Fehler korrigiert.</p>
<p>Um eine besonders hohe Qualität und Vollständigkeit der Dokumentation garantieren zu können, erstellte das LieberLieber-Team eine Erweiterung für den Enterprise Architect. Das ermöglicht es, nicht nur das Modell zu überprüfen, sondern auch die Prozessschritte im Modell und in der daraus generierten Software zu vergleichen. „Durch diesen Vergleich der Prozesse im Modell und in der Software können wir garantieren, dass die gesamte Software nach höchsten Ansprüchen dokumentiert ist“ erklärt Siegl.</p>
<p><strong>Agile Entwicklung und tägliche Abstimmung<br />
</strong>Angetrieben durch die Dynamik der Zustellung werden laufend neue Anforderungen an das Projektteam gestellt, die umzusetzen sind. Die neuen Anforderungen kommen aus den Fachabteilungen des Logistikunternehmens. Daraus entstehen in einem ersten Schritt Charts, die weiter in die Entwicklung gehen und als Software anschließend in den Test kommen. Um bei den laufenden Erweiterungen den Überblick zu bewahren und einen stetigen Arbeitsfortschritt sicherzustellen, entschied man sich für die Einführung agiler Methoden. Bei der vormittäglichen Abstimmung in einer Telefonkonferenz werden auftretende Probleme und Fragen geklärt und genau definierte Entwicklungs-Schritte („Sprints“) festgelegt. „Wir sind sehr stolz darauf, nun schon auf eine langjährige Zusammenarbeit mit unserem Kunden zurückblicken zu können. Auf Basis der gesammelten Erfahrungen optimieren wir unsere Entwicklungsprozesse kontinuierlich und stellen so in enger Zusammenarbeit mit dem kundeneigenen Entwicklerteam die hohe Qualität der ausgelieferten Software sicher“, schließt Siegl.</p>
</div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/paketloesung-fuer-internationales-logistikunternehmen/">Paketlösung für internationales Logistikunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LieberLieber Software: Hirschmann setzt auf Embedded Engineer</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hirschmann-setzt-auf-embedded-engineer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 12:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hirschmann-setzt-auf-embedded-engineer/">LieberLieber Software: Hirschmann setzt auf Embedded Engineer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_17 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Hirschmann Car Communication ist ein führender deutscher Anbieter von Sende- und Empfangs-Systemen. In der Entwicklung setzt das Unternehmen schon länger auf Enterprise Architect. Nun wurde in einem Vorprojekt für einen Remote Tuner mit LieberLieber Embedded Engineer automatisch aus einem Modell lauffähiger Sourcecode generiert.</strong></p>
<p>140 Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten bei Hirschman Car Communication in den Bereichen Entwicklung und Konstruktion, Mess- und Prüftechnik sowie im Industrial Engineering. Dennis Drews ist Softwareingenieur im Unternehmen: „Uns wurde der LieberLieber Embedded Engineer von einem Kollegen  empfohlen. Wir haben das Produkt dann eingehend getestet und intern vorgestellt. Heute würde ich sagen: Wer Enterprise Architect einsetzt, der sollte unbedingt auch die Produkte von LieberLieber verwenden. Der Embedded Engineer hat uns beste Dienste geleistet und einwandfrei lauffähige Software aus dem Modell generiert.“ Die Entwickler stützten sich bei der Modellierung ganz auf Informationen von der LieberLieber Homepage sowie den Mail-Support. „Wir entwickelten in kurzer Zeit die beiden state machines in C und optimierten das Modell so detailliert, dass wir den automatisch generierten Code nicht mehr angreifen mussten. Das ist ein Idealzustand für uns, den wir dank des ausgezeichneten Werkzeugs von LieberLieber erreichen konnten“, resümiert Drews.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz darauf, mit Hirschmann Car Communication einen führenden Anbieter in der Auto-Zulieferbranche zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Dass unser Embedded Engineer den ausgesprochen hohen Qualitätsansprüchen in diesem Projekt genügen konnte, bestärkt uns in unserem eigenen Qualitätsstreben. Zur Erstellung innovativer Produkte bedarf es nämlich auch hervorragender Werkzeuge, mit deren weiterer Verbesserung wir laufend befasst sind“, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber.</p>
<p><strong>Disruptive Technologie sichert den Wettbewerbsvorsprung</strong><br />
Die Remote Tuner Module stellen für Hirschmann Car Communication eine disruptive Technologie dar: Sie rücken die Empfängertechnologie von der Head-Unit näher an die Antenne und machen dadurch einen zusätzlichen Verstärker überflüssig. Die digitale Übertragung läuft dann auch nicht mehr über mehrere, teure Co-Axial-Kabel, sondern über ein einziges, kostengünstiges Kabel. „Als führender Hersteller wollen wir solche disruptiven Technologien möglichst rasch einführen, auch wenn sie natürlich das bisherige Geschäft verändern. In unserem Bereich ist der technische Vorsprung nämlich ein zentraler Wettbewerbsvorteil, der uns von Mitbewerbern unterscheidet. Wir müssen also immer bereit sein, Neuland zu betreten“, erklärt Thomas Adam, Leiter Technologie &amp; Innovationen. Um den entscheidenden Vorsprung halten zu können, lassen sich die Entwickler natürlich gerne von den besten am Markt verfügbaren Werkzeugen unterstützen. Als man zu Beginn des Projekts feststellte, dass die Anforderungen an den Softwarecode höher sind, als direkt mit dem Enterprise Architect zu erreichen war, freute sich Drews über den Hinweis auf den LieberLieber Embedded Engineer: „Wenn wir unseren Vorsprung halten wollen, dann müssen wir auch unsere Werkzeuge kontinuierlich optimieren. Darüber hinaus bedingen unsere hohen Qualitätsansprüche, dass wir unsere Werkzeuge sehr gut kennen und die in ihnen steckenden Möglichkeiten auch nutzen. Wir wollen Qualität in allen Bereichen leben und dabei unterstützt uns der Embedded Engineer in seinem Gebiet ausgezeichnet!“ Die positiven Erfahrungen aus der Vorentwicklung wurden inzwischen an die Serienfertigung im Unternehmen weitergegeben. Dort werden nun die weiteren Schritte für die Produktion der Remote Tuner Module in die Wege geleitet.</div>
			</div> <!-- .et_pb_text --><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_7_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_7 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer-enterprise-architect/" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Mehr Informationen über Embedded Engineer:</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_8_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_8 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.youtube.com/watch?v=RrcNSe0d6AY" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Hier geht es zum Erklär-Video:</a>
			</div>
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			</div> <!-- .et_pb_section --><div class="et_pb_section et_pb_section_18 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über Hirschmann Car Communication<br />
</strong>Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2017 (03/2016 – 02/2017) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 153 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.hirschmann-car.com">www.hirschmann-car.com</a></div>
			</div> <!-- .et_pb_text -->
			</div> <!-- .et_pb_column -->
				
				
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			</div> <!-- .et_pb_section --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hirschmann-setzt-auf-embedded-engineer/">LieberLieber Software: Hirschmann setzt auf Embedded Engineer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Release: Embedded Engineer 2.0!</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/neuer-release-embedded-engineer-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 11:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbasiertes Systems Engineering]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=1370</guid>

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<p>LieberLieber Embedded Engineer 2.0 erleichtert mit neuen Features Entwicklungen im Embedded Umfeld. Neu integriert wurde die Erstellung von C++ Source Code, der UML Debugger und die in der Praxis bisher fehlende Möglichkeiten der Source Code Synchronisation und Requirements Tracing.</p>
<p>Wien, 2015 – LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. Für das neue Release 2.0 wurden die Möglichkeiten in Bezug auf Generierung/Debugging von C Source Code umfassend erweitert. Ganz neu dazu gekommen ist die Möglichkeit der C++ Source Code Generierung, womit nun die beiden wichtigsten Programmiersprachen in der Embedded Entwicklung abgedeckt werden. Die beiden weiteren Neuerungen sind der UML Debugger und die in der Praxis oft nachgefragte Source Code Synchronisation. „Dank unserer in den letzten Jahren immer stärker ausgeweiteten Partnerschaften verspüren wir eine steigende Nachfrage nach unserem Embedded Engineer. Mit dem neuen Release geben wir Entwicklern im Embedded Umfeld nun ein noch leistungsfähigeres Tool in die Hände, das über einen UML Debugger verfügt und mit dem sie einfacher und schneller C und C++ Code erstellen und selbst geschriebenen Code jederzeit mit dem Modell synchronisieren können“, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber.</p>
<p><div id="attachment_1773" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1773" class="wp-image-1773 size-full" src="http://www.lieberlieber.com/wp/wp-content/uploads/2015/10/eaward2.jpg" alt="eaward2" width="300" height="155" /><p id="caption-attachment-1773" class="wp-caption-text">Nominiert für den eAward 2016!</p></div></p>
<p>LieberLieber Embedded Engineer wurde als ein Teil der Werkzeugkette für die Entwicklung von Embedded Systems entwickelt, denn nur mit einer integrierten Lösung lassen sich die modellgetriebenen Ansätze in der Embedded Software Entwicklung effizient einsetzen. Die Kompetenz von LieberLieber im Bereich Embedded Systems wird durch die in den letzten Jahren etablierten Partnerschaften mit Green Hills, Lauterbach, iSystem, PLS und Willert unterstrichen.</p>
<p><strong>UML Debugger: Ein lange bestehendes Problem wurde gelöst</strong><br />
Mit dem in Embedded Engineer enthaltenen UML Debugger hat LieberLieber ein Problem gelöst, das mehrere Generationen von Code-Generierungs-Werkzeugen prägte. War nämlich Debugging in den Anfangszeiten nur auf Assembler-Ebene möglich, so erfolgte dieser zentrale Schritt der Softwareentwicklung in den letzten Jahrzehnten direkt in der Programmiersprache. Auch in der modellbasierten Entwicklung befinden wir uns heute in einer ähnlichen Situation: Die Entwicklung findet auf UML-Modell-Ebene statt, das Debugging dann in C oder C++. Mit dem UML Debugger erfolgt das Debugging nun direkt auf Modell-Ebene, was einen großen Entwicklungsschritt in der modellbasierten Entwicklung darstellt. „Bisher mussten Entwickler bei der Fehlersuche in den aus dem Modell generierten Code wechseln. Diese schwierige und zeitraubende Arbeit macht unser UML Debugger überflüssig und beschleunigt damit den Entwicklungsprozess deutlich“, analysiert Roman Bretz, der bei LieberLieber für die Produktentwicklung verantwortlich ist.</p>
<p>Der UML Debugger besteht aus einem eigenen Projektbrowser, einem Diagramm- sowie einem Source-Code Anzeiger. Gleich nach der Übertragung des erzeugten Codes auf die Hardware ermöglicht es also der UML Debugger, den Code direkt im Modell zu debuggen. Der Debugger sorgt automatisch für die Synchronisation des Modells mit dem Source-Code und erlaubt es dem Entwickler, der Ausführung auf beiden Ebenen gleichzeitig zu folgen.</p>
<p><strong>Code Synchronisation: Bestehenden und neuen Code synchronisieren</strong><br />
LieberLieber ist der Auffassung, dass es nicht sinnvoll und effizient ist, die gesamte Applikation neu zu erstellen, um einen durchgehenden modellbasierten Ansatz zu verwirklichen. Vielmehr soll bereits bestehender Code weiter verwendet werden, während andere Teile der Software unter Nutzung der Vorteile der UML entwickelt werden (z.B. ein Zustandsautomat als integraler Bestandteil des Modells). Auch wenn die modellbasierte Entwicklung viele Vorteile mit sich bringt, lassen sich manche Teile doch schneller im Source Code Editor entwickeln. Das in LieberLieber Embedded Engineer 2.0 neu integrierte Feature „User Code Synchronisation“ bietet hier eine leistungsfähige Möglichkeit zur Synchronisierung des neuen, handgeschriebenen Codes mit dem Modell. Dafür markiert das Tool deutlich die Bereiche im Source Code, die durch den Entwickler jederzeit sicher editiert werden können.</p>
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