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	<title>Forschung Archive &#060; LieberLieber Software GmbH</title>
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		<title>LieberLieber:  Modellierung bringt mehr Sicherheit</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-modellierung-bringt-mehr-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 09:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-modellierung-bringt-mehr-sicherheit/">LieberLieber:  Modellierung bringt mehr Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das EU-Forschungsprojekt VALU3S zielt darauf ab, den Entwicklungsaufwand automatisierter Systeme im Hinblick auf Sicherheits-, Cyber-Sicherheits und Datenschutzanforderungen (Safety &amp; Security) zu reduzieren. Dafür arbeiteten 41 Partner aus 10 Ländern über die vergangenen drei Jahre eng zusammen. LieberLieber konnte dabei alle Partner von den Vorteilen der Modellierung mit Enterprise Architect überzeugen und war maßgeblich an der Entwicklung einer neuen Modellierungssprache beteiligt.</strong></p>
<p><strong style="font-size: 18px;"><span lang="DE">Wien/Kaiserslautern</span> </strong><span style="font-size: 18px;">– </span>Dr. Thomas Bauer vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern kannte Enterprise Architect bereits vor dem Einstieg in das EU-Forschungsprojekt VALU3S und er wurde während der Projektlaufzeit in seiner positiven Meinung bestärkt: „Bob Hruska und Robert Sicher von LieberLieber haben alle Projektpartner sehr gut in die Modellierung mit Enterprise Architect eingeführt und standen uns immer mit Rat und Tat zur Seite. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Modellierungsplattform zu einem zentralen Werkzeug wurde und in allen 13 industriellen Fallstudien zum Einsatz kam.“ Darüber hinaus ist Bob Hruska gemeinsam mit Dr. Wolfgang Herzner (AIT Austrian Institute of Technology), Dr. José Proença (Instituto Superior de Engenharia do Porto ISEP) und Dr. Thomas Bauer (Fraunhofer IESE) einer der Hauptautoren der im Projekt entwickelten Modellierungssprache VVML. Diese gilt als eines der herausragenden Ergebnisse von VALU3S, da sie allen Interessierten frei zugänglich ist und einen Meilenstein im Bereich der Verifizierung und Validierung (V&amp;V) darstellt.</p>
<p>Robert Sicher, bei LieberLieber Koordinator dieses EU-Projekts: „So wie LieberLieber setzten viele andere Projektteilnehmer auf Erfahrungen auf, die sie in früheren EU- bzw. Industrie-Projekten gemacht haben. Damit können wir nach Abschluss des Projekts modernste V&amp;V-Methoden und –Werkzeuge präsentieren, die sich an praktischen Anforderungen und Szenarien orientieren. Wir sind sicher, durch unsere Forschungsarbeit der europäischen Industrie Werkzeuge an die Hand zu geben, die eine optimale Zeit- und Kostenersparnis bei der künftig immer wichtiger werdenden Überprüfung und Validierung der Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen automatisierter Systeme garantieren.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span lang="DE">Dr. Thomas Bauer</span></strong></p>
<div>
<p>Business Area Manager Automotive und Mobility am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Erweiterbare Modellierungs- und Integrationsplattform </h2>
<p>Eine der großen Stärken von Enterprise Architect ist seine Offenheit: Durch das Plugin-Konzept können neue Funktionalitäten und bestehende Werkzeugketten schnell integriert werden, was im Projekt VALU3S von vielen Partnern genutzt wurde. „Die offene Schnittstelle und das Plugin-Konzept von Enterprise Architect ermöglicht es uns, eigene Lösungen und Produkte anzubinden. So wird aus der Modellierungsplattform Enterprise Architect zusätzlich eine Integrationsplattform für Werkzeuge, die wir auch in unseren Forschungs- und Industrieprojekten nutzbringend einsetzen könnten“, analysiert Bauer.<br />
Enterprise Architect erlaubt es auch, domänenspezifische Sprachen (DSL &#8211; domain specific language) zu definieren, um so in einem bestimmten Fachbereich noch einfacher modellieren zu können. Diese Möglichkeit wird sehr gerne genutzt und so entstand in diesem Projekt etwa die VVML, speziell für die Modellierung von Verifikations- und Validierungsabläufen (V&#038;V). Damit lassen sich nun – unter Einbeziehung des ebenfalls entwickelten V&#038;V-Workflow-Design-Ansatzes &#8211; V&#038;V-orientierte Workflows in industriellen Anwendungsfällen und mit konkreten Werkzeugketten einfach visualisieren. Gleichzeitig wird das Verständnis, die Analyse und die Verbesserung dieser Workflows erleichtert. In einem eigenen Handbuch werden die VVML-Notation, ihre Elemente und Diagrammtypen erläutert und es wird gezeigt, wie V&#038;V-Workflows modelliert werden können. Darüber hinaus wird auf entsprechende Regeln und Richtlinien eingegangen.<br />
Das Fraunhofer IESE als angewandtes Forschungsinstitut für Software und Systems Engineering nutzt Enterprise Architect in vielen Projekten für die Dokumentation von Lösungskonzepten und Systemarchitekturen, vor allem in den Bereichen Automotive und Automatisierungstechnik. </div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Robert Sicher &#8211; bei LieberLieber Koordinator des EU-Projekts VALU3S &#8211; bei einer Präsentation im Rahmen des VALU3S Projekts.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>VALU3S – Fokus auf Verifizierung und Validierung (V&amp;V)</h2>
<p>Wie im gesamten IT-Bereich wächst auch bei automatisierten Systemen der Aufwand für die Entwicklung von Sicherheits- und Datenschutzkonzepten erheblich. Das VALU3S-Projekt konzentrierte sich im gesamten Entwicklungszyklus auf die Beschleunigung von Verifizierung und Validierung (V&amp;V). Unter Verifizierung versteht man die Prüfung einer Komponente im Hinblick auf die Übereinstimmung mit den geforderten Eigenschaften. Die im nächsten Schritt durchgeführte Validierung untersucht, ob die festgelegten Nutzungsziele in einem praktischen Experiment auch wirklich erfüllt werden. Das Ziel der V&amp;V-Aktivitäten ist es, die Produktqualität zu erhöhen, Fehlerfolgekosten zu verringern und etwa teure Rückrufaktionen zu vermeiden, um die Garantiekosten gering zu halten.</p>
<p>In VALU3S wurden dazu modernste V&amp;V-Methoden und -Werkzeuge entwickelt und evaluiert, um den Zeit- und Kostenaufwand für die V&amp;V automatisierter Systeme im Hinblick auf die Anforderungen an Sicherheit, Cybersicherheit und Datenschutz zu verringern. „Die Komplexität in diesen Systemen steigt dramatisch an, je mehr diese Systeme integriert und miteinander verbunden werden und je mehr automatisierte Funktionen und Merkmale sie erhalten. Dadurch können unerkannte Fehler und ungewollte Seiteneffekte auftreten, was eine gründliche V&amp;V dieser Systeme erforderlich macht. Ausfälle in hochautomatisierten Systemen können katastrophale Folgen nach sich ziehen, was es unbedingt zu verhindern gilt. Mit unserem Projekt wollen wir letztlich sicherstellen, dass die europäischen Hersteller von automatisierten Systemen wettbewerbsfähig bleiben und ihre weltweite Führungsposition behalten“, beschreibt Bauer die Hintergründe und Ziele von VALU3S.</p>
<p>Die Ergebnisse des Projekts stehen allen Interessierten in verschiedenen Formaten wie wissenschaftlichen Publikationen, Online Tutorials und automatisierten Werkzeugketten zur Verfügung und werden auch in Folgeprojekten weiterentwickelt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ausstellung der V&#038;V UseCases bei einem Treffen in Porto</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Infobox</h3>
<h2>FERAL &#8211; das Simulations- und Validierungsframework von Fraunhofer IESE</h2>
<p>Im Rahmen des Projekts VALU3S arbeitete Thomas Bauer mit seinen Kolleginnen und Kollegen an automatisierten Lösungen zur virtuellen Absicherung komplexer Systeme und an der Erweiterung des vom Fraunhofer IESE entwickelten Integrations- und Validierungsframeworks FERAL. FERAL ermöglicht mit seinen unterschiedlichen Bausteinen auch komplexe, heterogene Szenarien in ein Prüfszenario zu integrieren und gezielt Qualitätseigenschaften im geschützten virtuellen Raum mithilfe digitaler Zwillinge zu überprüfen.</p>
<p>FERAL erlaubt die flexible Kopplung verschiedener Simulatoren und Simulationsmodellen, die Integration und Entwicklung von virtuellen Netzwerkkomponenten und die Durchführung von Fehlerinjektionstests auf Netzwerkebene. Das ermöglicht den Aufbau von virtuellen Prototypen, welche reale Prototypen mittels Simulation ersetzen und die Qualität und Auswirkungen neuer Architekturkonzepte auf das Gesamtsystem kostengünstig evaluieren.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mehr Informationen über <a href="https://www.iese.fraunhofer.de/de/leistungen/digitaler-zwilling/FERAL.html"><span>FERAL</span></a>.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/VALU3S_DE_24082023.pdf">Pressemitteilung herunterladen (PDF, 1,5MB)</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fraunhofer IESE </strong></p>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern ist seit mehr als 25 Jahren eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Software- und Systems-Engineerings sowie des Innovation Engineerings. Mit seiner angewandten Forschung entwickelt das Institut innovative Lösungen zur Gestaltung verlässlicher Digitaler Ökosysteme und beschleunigt damit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg für seine Kunden.<br /> Das Fraunhofer IESE unterstützt bei der Bewältigung von Herausforderungen in vielfältigen Anwendungsfeldern, mit besonderen Kompetenzen in »Automotive &amp; Mobility«, »Production«, »Digital Business«, »Smart City &amp; Smart Region«, »Defense« sowie »Agriculture &amp; Food« und »Digital Healthcare«. In über 2.000 Kundenprojekten hat das Institut Spitzenforschung in nachhaltige Unternehmenspraktiken und innovative Produkte transferiert, wobei aktuell der Fokus auf den Themen »Digitale Ökosysteme«, »Dependable AI«, »Digitaler Zwilling / Virtual Engineering« und »Systemmodernisierung« liegt.<br /> Das Fraunhofer IESE ist eines von 76 Instituten und Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Zusammen gestalten sie die angewandte Forschung in Europa und weltweit wesentlich mit und tragen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="www.iese.fraunhofer.de">www.iese.fraunhofer.de</a></p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/Fraunhofer_Logo-1.png" alt="Das Logo von Fraunhofer IESE" title="Fraunhofer_Logo" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/Fraunhofer_Logo-1.png 1068w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/Fraunhofer_Logo-1-980x269.png 980w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/Fraunhofer_Logo-1-480x132.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1068px, 100vw" /></span>
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			</div> <!-- .et_pb_section --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-modellierung-bringt-mehr-sicherheit/">LieberLieber:  Modellierung bringt mehr Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LieberLieber Software: EU-Forschungsprojekt zu Cyber-Security</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eu-forschungsprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 07:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=7072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eu-forschungsprojekt/">LieberLieber Software: EU-Forschungsprojekt zu Cyber-Security</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das EU-Forschungsprojekt VALU3S zielt darauf ab, den Entwicklungsaufwand automatisierter Systeme im Hinblick auf Sicherheits-, Cyber-Sicherheits und Datenschutzanforderungen zu reduzieren. Dafür arbeiten 41 Partner aus 10 Ländern zusammen. LieberLieber Software wird in den nächsten drei Jahren vor allem seine Industrieerfahrungen und das Wissen über Modellierung und Cyber-Security in das Projekt einbringen.</strong></p>
<p><strong>Wien &#8211;</strong> Wie im gesamten IT-Bereich wächst auch bei automatisierten Systemen der Aufwand für die Entwicklung von Sicherheits- und Datenschutzkonzepten erheblich. Das VALU3S-Projekt konzentriert sich im gesamten Entwicklungszyklus auf die Beschleunigung von Verifizierung und Validierung (V&amp;V). Unter Verifizierung versteht man die Prüfung einer Komponente im Hinblick auf die Übereinstimmung mit den geforderten Eigenschaften. Die im nächsten Schritt durchgeführte Validierung untersucht, ob die festgelegten Nutzungsziele in einem praktischen Experiment auch wirklich erfüllt werden. Dafür sind im Projekt 13 Anwendungsfälle definiert, die in sechs ganz unterschiedlichen Branchen durchgeführt werden. Das Ziel von V&amp;V ist es, die Produktqualität zu erhöhen und etwa teure Rückrufaktionen zu vermeiden, um die Garantiekosten gering zu halten.</p></div>
			</div> <!-- .et_pb_text -->
			</div> <!-- .et_pb_column --><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
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				<div style="background-image:url(https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Robert_Sicher_LieberLieber.png)" class="et_pb_testimonial_portrait"></div>
				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Wir freuen uns, auf unserer langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit AIT im Bereich Cybersicherheit aufsetzen zu können. Diesmal geht es darum, Entwicklungsunternehmen automatisierter Systeme bei der Beschleunigung des wichtigen V&amp;V-Schritts im Hinblick auf Sicherheits- und Datenschutzanforderungen zu unterstützen. Wir werden unsere reiche Industrieerfahrung einbringen, um so praktisch fundierte und rasch anwendbare Werkzeuge, Konzepte und Prozesse hervorzubringen.</p></div></div> <!-- .et_pb_testimonial_description_inner -->
					<span class="et_pb_testimonial_author">Robert Sicher</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_position">LieberLieber Koordinator des EU-Projekts</span></p>
				</div> <!-- .et_pb_testimonial_description -->
			</div> <!-- .et_pb_testimonial -->
			</div> <!-- .et_pb_column -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_row --><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
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				<div style="background-image:url(https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Willibald_krenn_AIT.png)" class="et_pb_testimonial_portrait"></div>
				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit LieberLieber im Bereich der automatisierten Verifikation hochkomplexer Systeme fortsetzen und vertiefen zu können. Die Entwicklung immer komplexerer Systeme, zum Beispiel KI-basiert, macht neue Werkzeuge für die Überprüfung von Sicherheit und Zuverlässigkeit unumgänglich.  In Valu3S bringen wir unser langjähriges Know-How auf diesem Gebiet  ein, um die Effizienz automatisierter Verifikation so zu gestalten, dass sie auch zukünftigen hochkomplexen und autonomen Systemen gewachsen ist.</p></div></div> <!-- .et_pb_testimonial_description_inner -->
					<span class="et_pb_testimonial_author">Willibald Krenn</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_position">Thematic Coordinator für den Forschungsschwerpunkt Dependable Systems Engineering am AIT Center for Digital Safety &amp; Security</span></p>
				</div> <!-- .et_pb_testimonial_description -->
			</div> <!-- .et_pb_testimonial -->
			</div> <!-- .et_pb_column --><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>LieberLieber und AIT: Ein starkes Team</h2>
<p>LieberLieber arbeitet als Industriepartner bei VALU3S wieder eng mit <a href="https://www.ait.ac.at/">AIT Austrian Institut of Technology</a> zusammen, mit dem man 2019 das <a href="https://www.lieberlieber.com/produkte/">Cyber-Sicherheitsprodukt THREATGET</a> vorstellte. Es unterstützt Entwickler dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und die damit einhergehenden Risiken rasch abschätzen zu können. Dazu Robert Sicher, bei LieberLieber Koordinator dieses EU-Projekts: „Wir freuen uns, auf unserer langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit AIT im Bereich Cybersicherheit aufsetzen zu können. Diesmal geht es darum, Entwicklungsunternehmen automatisierter Systeme bei der Beschleunigung des wichtigen V&amp;V-Schritts im Hinblick auf Sicherheits- und Datenschutzanforderungen zu unterstützen. Wir werden unsere reiche Industrieerfahrung einbringen, um so praktisch fundierte und rasch anwendbare Werkzeuge, Konzepte und Prozesse hervorzubringen.“</p>
<p>Auch seitens AIT ist die Freude über das gewonnene Projekt groß, wie Willibald Krenn, Thematic Coordinator für den Forschungsschwerpunkt Dependable Systems Engineering am AIT Center for Digital Safety &amp; Security, bestätigt: „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit LieberLieber im Bereich der automatisierten Verifikation hochkomplexer Systeme fortsetzen und vertiefen zu können. Die Entwicklung immer komplexerer Systeme, zum Beispiel KI-basiert, macht neue Werkzeuge für die Überprüfung von Sicherheit und Zuverlässigkeit unumgänglich.  In Valu3S bringen wir unser langjähriges Know-How auf diesem Gebiet  ein, um die Effizienz automatisierter Verifikation so zu gestalten, dass sie auch zukünftigen hochkomplexen und autonomen Systemen gewachsen ist.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>13 praktische Testfälle in sechs Branchenfeldern</strong></h2>
<p>VALU3S wird V&amp;V von automatisierten Systemen in sechs verschiedenen Bereichen abdecken: Automobil, Landwirtschaft, Eisenbahn, Gesundheitswesen, Luft- und Raumfahrt sowie Industrierobotik. Für einen V&amp;V-Prozess müssen detaillierte Testfälle sowie Anforderungsspezifikationen über verschiedene Situationen definiert werden. Dabei ist es eine besondere Herausforderung, geeignete Testfälle zu finden, die auch repräsentativ für Szenarien aus der realen Welt sind. Da dieser Schritt erheblich zum Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand des Prozesses beiträgt, sind hier die Industriepartner wie LieberLieber gefragt, die mit den praktischen Szenarien vertraut sind. „Um passende Testfälle zu finden, werden Interviews mit Interessenvertretern in verschiedenen Bereichen durchgeführt, um häufig verwendete Szenarien zu identifizieren. Dabei wird auch die Erfahrung der Industriepartner sehr nützlich sein, um die Lücken zwischen dem aktuellen und dem anzustrebenden Ablauf klar beschreiben zu können“, so Sicher.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Angestrebter Nutzen von VALU3S</h2>
<p>Die Auswirkungen von VALU3S sind nicht auf die direkten technologischen und wirtschaftlichen Faktoren beschränkt, sondern das Projekt hat auch indirekte Auswirkungen auf politische, rechtliche, ökologische und soziale Verbesserungen. So können auf Basis der Ergebnisse etwa die Aufgaben von Sicherheitsbeauftragten, Systemintegratoren, Auditoren, Systemingenieuren usw. überarbeitet werden. Wichtig ist auch der Einfluss im Bereich der Standardisierung, da die Ergebnisse in verschiedene Bereiche wie Sicherheit und Datenschutz sowie in Handelsbestimmungen und -politik einfließen werden. „So wie LieberLieber setzen auch viele andere Projektteilnehmer auf Erfahrungen auf, die sie in früheren EU- bzw. Industrie-Projekten machen konnten. So wird sichergestellt, dass hier der neueste Stand an V&amp;V-Methoden und –Werkzeugen entworfen und evaluiert werden wird. Damit wollen wir für die europäische Industrie eine optimale Zeit- und Kostenersparnis bei der künftig immer wichtiger werdenden Überprüfung und Validierung der Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen automatisierter Systeme erreichen“, so Sicher abschließend.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Cyber-Sicherheit durch THREATGET</h2>
<p>Im Februar 2019 lancierte die EU eine Initiative für Cybersicherheit, um Europa in diesem kritischen Bereich voranzubringen. Und bereits kurze Zeit später wurde mit <a href="https://www.lieberlieber.com/produkte/">THREATGET </a>ein österreichisches Produkt vorgestellt, das vom AIT Austrian Institut of Technology und LieberLieber gemeinsam entwickelt wurde. Es unterstützt Entwickler dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und die damit einhergehenden Risiken rasch abschätzen zu können.</p>
<p>Im Kontext einer stark wachsenden Security Engineering Branche adressiert THREATGET die Zielgruppe der Fahrzeughersteller sowie aller Unternehmen, die Fahrzeugarchitekturen und -systeme analysieren (z.B. der TÜV), sowie Personen im KFZ-Ausbildungsumfeld.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/07/Threatget_LL4.png" alt="" title="Threatget_LL4" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/07/Threatget_LL4.png 1104w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/07/Threatget_LL4-980x616.png 980w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/07/Threatget_LL4-480x302.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1104px, 100vw" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="intro-text">ThreatGet</h2>
<ul>
<ul>
<li>
<p>Automated Security Assessment</p>
</li>
<li>
<p>Extensible Model Library</p>
</li>
<li>
<p class="red-border-bottom">Automated Suggestion of Mitigations</p>
</li>
<li>
<p class="red-border-bottom">Automated Threat Intelligence Updates</p>
</li>
</ul>
</ul></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.threatget.com/" target="_blank">Threat Analysis and Risk Management</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Beiträge zu Forschung</h2></div>
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			<article id="post-10345" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_0 post-10345 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-modellierung-bringt-mehr-sicherheit/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/iStock-1397398956-400x250.jpg" alt="LieberLieber:  Modellierung bringt mehr Sicherheit" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/iStock-1397398956-scaled.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/iStock-1397398956-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-modellierung-bringt-mehr-sicherheit/">LieberLieber:  Modellierung bringt mehr Sicherheit</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Das EU-Forschungsprojekt VALU3S zielt darauf ab, den Entwicklungsaufwand automatisierter Systeme...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-7072" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_1 post-7072 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eu-forschungsprojekt/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Grafik-1_VALU3S-Logos-400x250.jpg" alt="LieberLieber Software: EU-Forschungsprojekt zu Cyber-Security" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Grafik-1_VALU3S-Logos.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Grafik-1_VALU3S-Logos-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eu-forschungsprojekt/">LieberLieber Software: EU-Forschungsprojekt zu Cyber-Security</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Das EU-Forschungsprojekt VALU3S zielt darauf ab, den Entwicklungsaufwand automatisierter Systeme...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-5460" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_2 post-5460 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eaward-2020-fuer-threatget/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/eAward_LieberLieber-400x250.jpg" alt="eAward 2020 für THREATGET" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/eAward_LieberLieber.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/eAward_LieberLieber-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eaward-2020-fuer-threatget/">eAward 2020 für THREATGET</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Im Juni 2019 wurde THREATGET vorgestellt, die gemeinsam von LieberLieber und AIT Austrian Institut...</p>
</div></div>			
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	<div class="alignleft"><a href="https://www.lieberlieber.com/category/forschung/feed/page/2/?et_blog" >&laquo; Ältere Einträge</a></div>
	<div class="alignright"></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eu-forschungsprojekt/">LieberLieber Software: EU-Forschungsprojekt zu Cyber-Security</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>eAward 2020 für THREATGET</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eaward-2020-fuer-threatget/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 14:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=5460</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eaward-2020-fuer-threatget/">eAward 2020 für THREATGET</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<h3>Im Juni 2019 wurde THREATGET vorgestellt, die gemeinsam von LieberLieber und AIT Austrian Institut of Technology entwickelte Lösung für die Überprüfung der Cybersicherheit von Fahrzeugen. Am 29. Jänner erhielt das Produkt nun den eAward 2020 in der Kategorie &#8222;Industrie 4.0“.</h3>
</div></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/02/Logo-Sieger-eAward-2020.png" alt="" title="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/02/Logo-Sieger-eAward-2020.png 800w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/02/Logo-Sieger-eAward-2020-480x482.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wien, 30. Jänner 2020</strong> – Der eAward ist einer der wichtigsten österreichischen IT-Preise und wurde gestern Abend zum 15. Mal im Wiener T-Center verliehen. Er zeichnet besonders wirtschaftliche, kundenfreundliche und innovative IT-Projekte österreichischer Unternehmen aus. In der Kategorie „Industrie 4.0“ erhielten LieberLieber Software und das AIT Austrian Institute of Technology den Preis für das neue Cyber-Security-Management-System THREATGET. Es unterstützt Entwickler dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und die damit einhergehenden Risiken rasch abschätzen zu können.<br /> Peter Lieber, Inhaber von LieberLieber: „Wir freuen uns sehr, so kurz nach der Markteinführung von THREATGET den eAward 2020 im Bereich „Industrie 4.0“ zugesprochen zu bekommen. Aktuelle Entwicklungen wie der im Jänner erfolgte und lang andauernde Cyberangriff auf das österreichische Außenministerium zeigen die Wichtigkeit von Lösungen wie THREATGET auf, die bei der frühzeitigen Erkennung solcher Attacken helfen. Wir sind stolz darauf, auch als KMU einen wichtigen Beitrag im stark wachsenden Cyber-Security-Markt leisten zu können!“ Die beiden Partner bringen dabei Kompetenzen ein, die sich ideal ergänzen: AIT entwickelt modernste AI Technologien für den Einsatz in einem kritischen Marktsegment und hat über Jahre die THREATGET -Technologie perfektioniert, während LieberLieber über profundes Wissen rund um die modellbasierte Systementwicklung mit der Modellierungs-Plattform Enterprise Architect verfügt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>THREATGET ermöglicht ECE Konformität</h3>
<p>Mit der Einführung der neuen Europäischen Sicherheitsrichtlinie nach ECE Level wird Fahrzeugherstellern für die Zulassung ihrer Produkte vorgeschrieben, die Cybersicherheit ihrer Fahrzeugsysteme nachweislich zu überprüfen. Mit THREATGET wird „Security by Design“ Realität. Entwicklerinnen erhalten damit ein Tool zur Hand, um Bedrohungen bereits während der Designphase neuer Systeme frühzeitig zu erkennen und die damit einhergehenden Risiken rasch abschätzen zu können. Die neue Lösung bietet somit eine effektive Unterstützung, um Sicherheitsvorkehrungen gegenüber potenziellen Cyber-Angriffen (threats) in das System-Design einzubauen. THREATGET überprüft automatisch Cyber-Sicherheitsbedrohungen sowie Schwachstellen des Systemmodells und schlägt entsprechende Lösungsansätze vor.<br /> Im Kontext einer stark wachsenden Security Engineering Branche adressiert THREATGET die Zielgruppe der Fahrzeughersteller sowie aller Unternehmen, die Fahrzeugarchitekturen und -systeme analysieren, um Zertifikate vergeben zu können (z.B. der TÜV) sowie Personen im KFZ-Ausbildungsumfeld.</p></div>
			</div> <!-- .et_pb_text --><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/Grafik_THREATGET.png" alt="" title="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/Grafik_THREATGET.png 1353w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/Grafik_THREATGET-1280x764.png 1280w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/Grafik_THREATGET-980x585.png 980w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/Grafik_THREATGET-480x287.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1353px, 100vw" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wachsender Markt bietet gute Geschäftschancen</h3>
<p>Der Markt für Lösungen im Bereich Cybersicherheit ist weltweit stark im Wachsen, da einerseits nun endlich gesetzliche Regelungen verbindlich werden und andererseits die Anziehungskraft für kriminelle Angriffe wächst. Europa positioniert sich dabei im Gegensatz zu anderen Ländern sehr klar als sicherheitsbewusster Markt. „Die Rahmenbedingungen in der EU für unsere Lösung sind sehr gut. Die Auszeichnung mit dem eAward 2020 wird uns nun sicher dabei helfen, den Markt noch besser über unser Angebot zu informieren und den erarbeiteten Wissensvorsprung zu nutzen“, erklärt Lieber abschließend.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.threatget.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.threatget.com/</a></p></div>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Über AIT</strong><br /> Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit seinen acht Centern versteht sich das AIT als hochspezialisierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie. Im Center for Digital Safety &amp; Security werden modernste Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Systeme entwickelt, um kritische Infrastrukturen im Kontext der umfassenden und globalen Vernetzung und Digitalisierung sicher und zuverlässig zu gestalten. Im Forschungsbereich Dependable Systems Engineering (DSE) untersuchen Expert*innen seit vielen Jahren die Wechselwirkungen zwischen Safety, Security und Zuverlässigkeit und entwickeln neue Methoden und Tools, um die ganzheitliche Sicherheit von Systemen zu gewährleisten. Die Expert*innen arbeiten federführend an den Industriestandards von morgen mit, z.B. ISO TC 22 (Automobilsektor), ISO TC 299 (Robotik), IEC TC 56 (Dependability), IEC TC 62 (Medizin), IEC TC 65 (Leittechnik für industrielle Prozesse) und AIOTI WG03 (M2M). Diese langjährige Erfahrung und Expertise wird Kunden auch in Form von Schulungen und Beratung zur Verfügung gestellt. <a href="https://www.ait.ac.at/ueber-das-ait/center/center-for-digital-safety-security/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Center for Digital Safety &amp; Security</a></p></div>
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			</div> <!-- .et_pb_column -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_row -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_section --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eaward-2020-fuer-threatget/">eAward 2020 für THREATGET</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-auszeichnung-fuer-industrie-4-0-fallstudie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 07:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=4936</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-auszeichnung-fuer-industrie-4-0-fallstudie/">LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_10 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<p><strong>Seit 2014 wird mit Unterstützung der Peter Lieber Unternehmensgruppe an der FH Salzburg der Frage nachgegangen, wie „Verlässlichkeit by Design“ in komplexen Systemen realisiert werden kann. Die im Bereich des intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) in bisherigen Projekten gewonnenen Erkenntnisse wurden nun – zusammen mit der successfactory consulting group als Industrie-Stakeholder – in den Bereich Industrie 4.0 übertragen und auf einem wissenschaftlichen Kongress ausgezeichnet.</strong></p>
<p><strong>Wien/Salzburg/Leoben &#8211; </strong>Für die Modellierung komplexer Systeme (Smart Grid, Industrie 4.0 etc.) hat sich in der Praxis die Kombination aus „Objekt-Modellierung“ und „Domänenspezifischen Sprachen“ vielfach bewährt. Die in Vorläuferprojekten auf dieser Basis realisierte „SGAM Toolbox“ zur Entwicklung sicherer Smart Grid Architekturen erfährt international inzwischen große Ankerkennung. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung für das Modellierungswerkzeug Enterprise Architect von Sparx Systems. Sowohl aus wissenschaftlicher als auch industrieller Sicht lag es aufgrund des großen Erfolges nahe, die erprobten Ansätze auf Anwendungsfelder (Domänen) mit ähnlichen Herausforderungen anzuwenden. Für den nächsten Schritt bot sich Industrie 4.0 an, wobei die Vielfalt industrieller Prozesse und Organisationsformen eine besondere Herausforderung darstellt. Dieser Aufgabe stellt sich eine Projektkooperation bestehend aus LieberLieber Software und successfactory consulting group als Teil des „Zentrums für sichere Energieinformatik“ (ZSE) an der FH Salzburg. Gemeinsam wird weiter an der Toolbox entwickelt, um so die Modellierung und Evaluierung sicherer Industrie 4.0 Architekturen zu ermöglichen.</p>
<p><strong style="font-size: 17px;">Projekt auf Konferenz wurde ausgezeichnet<br /></strong><strong></strong><span style="font-size: 17px;">Die jüngste wissenschaftliche Veröffentlichung zu dieser Arbeit wurde im Rahmen der „European Conference on Design, Modeling and Optimization“ (ECDMO) in Amsterdam ausgezeichnet. Dazu Christoph Binder vom ZSE als einer der Autoren: „Bei unserer Lösung setzen wir auf bekannte und weit verbreitete Standards und legen besonderes Augenmerk auf Benutzerfreundlichkeit und Anwendbarkeit. Darüber hinaus haben wir uns eines dynamischen Ansatzes bedient, bei dem eine Weiterentwicklung des Konzepts während des gesamten Engineering-Prozesses stattfinden kann.“ Die Konzepte der &#8222;Agile Design Science Research Methodology&#8220; (ADSRM) seien nämlich speziell auf solche Probleme zugeschnitten und erlaubten eine flexible Systementwicklung.</span><strong></strong></p>
<p>Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber Software:  „Das ZSE bewegt sich mit seinen von uns unterstützten Forschungsprojekten immer in einem herausfordernden Umfeld. Dabei werden aber auch die Anforderungen der Industrie berücksichtigt, um letztlich praktikable Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu erreichen. Wir gratulieren dem ZSE für diese ausgezeichnete Studie, die erstmals eine konkrete Anwendung auf Basis des deutschen Referenzarchitekturmodells Industrie 4.0 (RAMI 4.0) zeigt.“</p>
<p><strong>Modellfall individuelle Schuherzeugung<br /></strong><span style="font-size: 17px;">Gemäß ADSRM ist der erste Schritt für so ein Konzept die Erstellung einer geeigneten Fallstudie. Dazu wurde ein Schuhhersteller angenommen, der seinen Kunden individuell angefertigte Schuhe anbieten will. Ziel des Konzepts ist die Optimierung der mit diesem Ziel verbundenen Produktionsprozesse sowie die vollautomatische Abwicklung des Auftrags und die damit verbundene Schuhherstellung. Daher müssen alle in den Prozess involvierten Maschinen miteinander kommunizieren. „Obwohl dieses Beispiel die Bewertung nur aus einer oberflächlichen Perspektive ermöglichte, haben die verwendeten Konzepte im Allgemeinen gut funktioniert. Der nächste Schritt im agilen Designprozess muss sich mit detaillierteren Problemen auseinandersetzen“, so Binder.</span></p>
<p><strong>SGAM Toolbox auch für Industrie 4.0<br /></strong>Ein Beispiel für den Umgang mit der Modellierung und Analyse komplexer Energiesysteme ist die in einem Vorprojekt bereits entwickelte SGAM Toolbox. Die inzwischen etablierte Technologie zur Entwicklung von Smart Grid Systemen verfügt über alle für die Systemtechnik notwendigen Funktionen. Aufgrund der Gemeinsamkeiten zwischen dem Energie- und dem Industriebereich, könnten die Konzepte der SGAM Toolbox auch für Industrie 4.0 anwendbar sein. „In diesem ersten Schritt wurden mit dem konkreten Use Case und der Entwicklung einer dafür passenden Modellierungssprache Beitrag zwei wichtige Konzepte auf ihre Anwendbarkeit in der RAMI Toolbox hin getestet. Darauf können wir unsere weiteren Forschungsarbeiten aufbauen.“ Nun gilt es also, die Ergebnisse auf eine anspruchsvollere Fallstudie anzuwenden, um das Konzept an kommende domänenspezifische Anforderungen anzupassen. In zukünftigen Arbeiten könnten die Integration bekannter Standards und die Entwicklung neuer Features dazu führen, diesen Ansatz zu einer breit akzeptierten Technologie für die Erstellung von Industrie 4.0 Architekturen zu machen.</p>
<p><strong></strong></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Bild 1: </strong>Christoph Binder ist Junior Researcher in der DSSE-Gruppe am Zentrum für sichere Energieinformatik (ZSE). Als Systems Engineer fokussiert er sich hauptsächlich auf die Architekturentwicklung und -evaluierung sowie Prozessoptimierungen, vor allem im industriellen Umfeld.<br /><strong>Bild 2:</strong> Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber Software<br /><strong>Grafik 1:</strong> Agile Design Science Research Methodology (ADSRM) für das Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0)<br /><strong>Grafik 2:</strong> Entwicklungsprozess für Modelle nach dem Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0)<br /><strong>Grafik 3: </strong>Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0), Funktionsschicht-Diagramm der Fallstudie</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Über das „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE), FH Salzburg<br /></strong>Das ZSE an der FH Salzburg beschäftigte sich als Nachfolgeorganisation des „Josef Ressel Zentrums für anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Security und Steuerung“ bisher insbesondere mit den Themen intelligente Stromnetze. Als Firmenpartner sind am ZSE beteiligt: BOSCH, COPA-DATA, LieberLieber Software, Salzburg AG, Salzburg Wohnbau, Siemens Österreich sowie successfactory management coaching gmbh. Diese Partner ermöglichen die Untersuchung der Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. Erster Erfolg dabei war die vom ZSE entwickelte Toolbox für SGAM (Smart Grids Architektur Modell). Vereinfacht gesagt: was für den Häuslbauer das CAD-Programm ist, erledigt in der digitalisierten Energiewirtschaft nicht mehr Papier und Bleistift, sondern eben die SGAM-Toolbox. Diese Entwicklung aus Salzburg ist bereits international im Einsatz, von mitteleuropäischen Stromnetzbetreibern bis nach Kanada.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.fh-salzburg.ac.at/forschung-entwicklung/zentrum-fuer-sichere-energieinformatik">https://www.fh-salzburg.ac.at/forschung-entwicklung/zentrum-fuer-sichere-energieinformatik</a></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Über successfactory consulting group<br /></strong>successfactory ist ein Beratungsunternehmen und bietet ein Portfolio aus Beratung, Coaching und Training zur Verbesserung von technikorientierten Produktions- und Dienstleistungsunternehmen. Gemäß unserem Slogan „move to improve“ verschaffen wir unseren Kunden mit Hilfe unserer Dienstleistungen und Produkte eine exzellente Position am Markt. Praxisbezug, Umsetzungsorientierung und Nachhaltigkeit prägen unser Denken und Handeln. Unseren Erfolg messen wir an nachweisbaren Ergebnissen und langfristigem Kundennutzen. Dazu nutzen wir die Erfahrung aus unserer mehr als 15 jährigen Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.successfactory.cc">www.successfactory.cc</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Weitere Pressemeldungen der Peter Lieber Unternehmensgruppe zur Zusammenarbeit mit der FH Salzburg im Archiv:</strong></p>
<p><a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-RAMI-40-modellbasiert-umsetzen/boxid/876469">https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-RAMI-40-modellbasiert-umsetzen/boxid/876469</a></p>
<p><a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-Auszeichnung-fuer-Intelligentes-Stromnetz/boxid/818922">https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-Auszeichnung-fuer-Intelligentes-Stromnetz/boxid/818922</a></p>
<p><a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-Intelligentes-Stromnetz-modellbasiert-entwickeln/boxid/679473">https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-Intelligentes-Stromnetz-modellbasiert-entwickeln/boxid/679473</a></p>
<p><a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lieberlieber-software-gmbh/LieberLieber-Software-Modellbasierte-Entwicklung-setzt-sich-durch/boxid/904764">https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lieberlieber-software-gmbh/LieberLieber-Software-Modellbasierte-Entwicklung-setzt-sich-durch/boxid/904764</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-auszeichnung-fuer-industrie-4-0-fallstudie/">LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>LieberLieber Software: Hervorragende Bewertung für Forschungskooperation</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hervorragende-bewertung-fuer-forschungskooperation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 08:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=4322</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hervorragende-bewertung-fuer-forschungskooperation/">LieberLieber Software: Hervorragende Bewertung für Forschungskooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_15 et_section_regular" >
				
				
				
				
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<p><strong>Die seit 2017 laufende Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor an der Technischen Universität Wien erhielt bei einer kürzlich durchgeführten Evaluation beste Noten. Die hier durchgeführte Forschung bewege sich auf höchstem Niveau und könnte bei weiterem Ausbau sogar eine weltweit führende Position einnehmen.</strong></p>
<p><strong>Wien </strong>&#8211; Das Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit von LieberLieber mit dem „Christian Doppler Labor für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT) ist es, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. In der kürzlich erfolgten Zwischenevaluierung heißt es dazu, dass die hier durchgeführte Forschung auf höchstem Niveau stattfinde und ausgebaut werden sollte. So könnte die CDL-Forschungsgruppe eine weltweit führende Position erreichen, da gerade auch die Technologie der „Digitalen Zwillinge“ als besonders wichtig eingestuft wird, aber noch sehr wenig Grundlagenforschung dazu vorliegt.</p>
<p>Ass. Prof. Dr. Manuel Wimmer ist als Leiter des CDL-MINT sehr stolz auf diese große Anerkennung der gemeinsamen Arbeit durch die externe Evaluierung: „In Industrie 4.0 Projekten erhalten physische Systeme eine virtuelle Repräsentation, um über das Internet der Dinge (IoT) mit anderen Komponenten kommunizieren zu können. LieberLieber als Industriepartner hat bereit große Erfahrung im Umgang mit solchen Datenströmen und daher wollen wir Schritt für Schritt immer bessere Modelle aus den laufend anfallenden Daten generieren.“</p>
<p><strong>Automatische Sammlung und Analyse von Daten<br /></strong>Der im CDL-MINT entwickelte „Enterprise Architect Sequence Miner“ ermöglicht es, Interaktionsmuster automatisch zu erkennen und zu abstrahieren. Bei der Evaluierung wurde dieser Ansatz gelobt, da er auf automatischem Weg die relevanten Daten protokolliert und für eine effiziente Analyse zur Verfügung stellt. Dabei werden schrittweise die Darstellungsmöglichkeiten von protokollierten Informationen mittels Sequenzdiagrammen erhöht. Diese pragmatische Vorgehensweise ermögliche eine schnelle Demonstration der bereits erreichten Fähigkeiten und inspiriere immer weitere Verbesserungen.</p>
<p>Wie in neuen Anwendungsbereichen allgemein üblich, werden nämlich auch bei Industrie 4.0 Erkenntnisse zunächst an weniger komplexen Systemen erprobt: „Wir sammeln mit einfachen Prototypen wichtige Erfahrungen für den Schritt in die Praxis. So konnten wir etwa belegen, dass von den vielen möglichen Zuständen des Systems in Wirklichkeit nur wenige realisiert werden. Das reduziert die Komplexität der Systeme wesentlich und erlaubt es, auch in komplexen Live-Szenarien immer den Überblick zu bewahren“, so Dr. Alexandra Mazak, im CDL-MINT Leiterin des Moduls „Reactive Model Repositories“, in dem LieberLieber der Industriepartner ist.</p>
<p>Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber: „In unseren Kundenprojekten sehen wir, dass Sequenzdiagramme gerade im Bereich Industrie 4.0  immer komplexer werden und nicht mehr überschaubar sind. Daher freuen wir uns ganz besonders über die ausgezeichnete Zwischenbewertung der gemeinsam entwickelten Methode, die es erlaubt, durch gezielte Datenreduktion Analysen auch im Live-Systemverhalten durchzuführen. Damit zeigen wir einmal mehr, dass wir als hoch spezialisierter Klein- und Mittelbetrieb im Bereich Industrie 4.0 zu Ergebnissen auf Weltniveau beitragen können.“</p>
<p><strong>Transfer und Verbreitung ausdrücklich gelobt<br /></strong>Eine wesentliche Komponente in derartigen Forschungsprojekten ist der Wissenstransfer zwischen Industrie- und Forschungspartnern. In der Evaluierung wird betont, dass hier sowohl Grundlagenforschung auf höchstem Niveau erbracht, als auch über praxisnahe Projekte ein vorbildlicher Transfer erreicht wird. Dies wird durch die rege Publikationstätigkeit sowohl in wissenschaftlichen als auch industrienahen Publikationen unterstrichen. „In diese Kooperation wurden von schulischen Praktika bis hin zu Dissertationen viele Nachwuchskräfte eingebunden, was den Wissenstransfer weiter stärkt. Wir legen großen Wert darauf, dass sich die hier erarbeiteten Ansätze rasch verbreiten und auch in der praktischen Umsetzung von Industrie 4.0 Eingang finden“, so Lieber abschließend.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: medium;"><strong>Bild 1:</strong> Vortrag im Rahmen der Zwischenevaluierung des „Christian Doppler Labor für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT)</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Grafik 1: </strong>Prototypen aus dem CDL-MINT (Alle Bilder: CDL-MINT)</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Weitere  LieberLieber Pressetexte, die über die Zusammenarbeit mit dem CDL-MINT schon erschienen sind:</div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/" target="_blank">PiCar als Modell für Industrie 4.0</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<p><strong>Über die Christian Doppler Labors</strong><br /> In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.</p>
<p><a href="https://www.petwalk.at"></a></div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Beiträge zu Forschung</h1></div>
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			<article id="post-10345" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_0 post-10345 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-modellierung-bringt-mehr-sicherheit/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/iStock-1397398956-400x250.jpg" alt="LieberLieber:  Modellierung bringt mehr Sicherheit" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/iStock-1397398956-scaled.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2023/09/iStock-1397398956-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-modellierung-bringt-mehr-sicherheit/">LieberLieber:  Modellierung bringt mehr Sicherheit</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Das EU-Forschungsprojekt VALU3S zielt darauf ab, den Entwicklungsaufwand automatisierter Systeme...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-7072" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_1 post-7072 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eu-forschungsprojekt/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Grafik-1_VALU3S-Logos-400x250.jpg" alt="LieberLieber Software: EU-Forschungsprojekt zu Cyber-Security" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Grafik-1_VALU3S-Logos.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/09/Grafik-1_VALU3S-Logos-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eu-forschungsprojekt/">LieberLieber Software: EU-Forschungsprojekt zu Cyber-Security</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Das EU-Forschungsprojekt VALU3S zielt darauf ab, den Entwicklungsaufwand automatisierter Systeme...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-5460" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_2 post-5460 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eaward-2020-fuer-threatget/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/eAward_LieberLieber-400x250.jpg" alt="eAward 2020 für THREATGET" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/eAward_LieberLieber.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2020/01/eAward_LieberLieber-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-eaward-2020-fuer-threatget/">eAward 2020 für THREATGET</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Im Juni 2019 wurde THREATGET vorgestellt, die gemeinsam von LieberLieber und AIT Austrian Institut...</p>
</div></div>			
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			<article id="post-4936" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_3 post-4936 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-auszeichnung-fuer-industrie-4-0-fallstudie/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0-400x250.png" alt="LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-auszeichnung-fuer-industrie-4-0-fallstudie/">LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Seit 2014 wird mit Unterstützung der Peter Lieber Unternehmensgruppe an der FH Salzburg der Frage...</p>
</div></div>			
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			<article id="post-4322" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_4 post-4322 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hervorragende-bewertung-fuer-forschungskooperation/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2019/01/Bild-1-400x250.jpg" alt="LieberLieber Software: Hervorragende Bewertung für Forschungskooperation" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2019/01/Bild-1.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2019/01/Bild-1-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hervorragende-bewertung-fuer-forschungskooperation/">LieberLieber Software: Hervorragende Bewertung für Forschungskooperation</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Die seit 2017 laufende Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor an der...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-3889" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_5 post-3889 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-safety-security-co-engineering-mit-ait/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/08/Embeet_Safety-400x250.jpg" alt="LieberLieber Software: Safety &#038; Security Co-Engineering mit AIT" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/08/Embeet_Safety.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/08/Embeet_Safety-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-safety-security-co-engineering-mit-ait/">LieberLieber Software: Safety &#038; Security Co-Engineering mit AIT</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Auf Basis von Erkenntnissen aus dem EUROSTARS Forschungsprojekts EMBEET expandiert LieberLieber...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-3686" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_6 post-3686 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung category-lemontree">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-lemontree-startet-breit-in-den-markt/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/11/LemonTree_Icon_YellowBG-400x250.png" alt="LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/11/LemonTree_Icon_YellowBG.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/11/LemonTree_Icon_YellowBG-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-lemontree-startet-breit-in-den-markt/">LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert....</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-3024" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_7 post-3024 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/3024-2/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/05/FH_Salzbrug-400x250.png" alt="LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/05/FH_Salzbrug.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/05/FH_Salzbrug-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/3024-2/">LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Eine wesentliche Komponente auf dem Weg zur Energiewende ist die Realisierung des intelligenten...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-2549" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_8 post-2549 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/01/PiCar-Slider_final-1-400x250.jpg" alt="LieberLieber Software: PiCar als Modell für Industrie 4.0" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/01/PiCar-Slider_final-1.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/01/PiCar-Slider_final-1-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/">LieberLieber Software: PiCar als Modell für Industrie 4.0</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Im Rahmen der Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor (CDL) an der...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-304" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_9 post-304 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-embedded-engineer category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-koordinator-fuer-eurostars-projekt/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/08/Embeet_Safety-400x250.jpg" alt="LieberLieber Software: Koordinator für EUROSTARS Projekt" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/08/Embeet_Safety.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/08/Embeet_Safety-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-koordinator-fuer-eurostars-projekt/">LieberLieber Software: Koordinator für EUROSTARS Projekt</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>LieberLieber Software leitet eine neue europäische Initiative zur Senkung der Wartungskosten von...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-301" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_10 post-301 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-datenstroeme-werden-zu-modellen/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/12/Team_CDL_Mint-400x250.jpg" alt="LieberLieber Software: Datenströme werden zu Modellen" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/12/Team_CDL_Mint.jpg 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/12/Team_CDL_Mint-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-datenstroeme-werden-zu-modellen/">LieberLieber Software: Datenströme werden zu Modellen</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Nach Abschluss seines ersten Projekts mit einem Christian Doppler Labor (CDL) Ende 2016 führt...</p>
</div></div>			
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			<article id="post-1338" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_11 post-1338 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/develop%c2%b3-industrie-4-0-modellbasiert-umsetzen/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0-400x250.png" alt="develop³: Industrie 4.0 modellbasiert umsetzen" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/develop%c2%b3-industrie-4-0-modellbasiert-umsetzen/">develop³: Industrie 4.0 modellbasiert umsetzen</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>In der Fachzeitschrift „develop³ - systems engineering“ erschien am 31.3. ein Interview mit Peter...</p>
</div></div>			
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			<article id="post-1344" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_12 post-1344 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/ix-developer-iot-projekte-modellbasiert-umsetzen/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/Car_Model-400x250.png" alt="iX Developer: IoT-Projekte modellbasiert umsetzen" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/Car_Model.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/Car_Model-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/ix-developer-iot-projekte-modellbasiert-umsetzen/">iX Developer: IoT-Projekte modellbasiert umsetzen</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Modelle kommen in der Software- und Systementwicklung derzeit überwiegend zu Dokumentations-...</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-1360" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_13 post-1360 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/potenzial-der-omg-standards/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/LieberLieber_OMG-Standards-1-1-400x250.png" alt="Potenzial der OMG-Standards" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/LieberLieber_OMG-Standards-1-1.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/LieberLieber_OMG-Standards-1-1-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/potenzial-der-omg-standards/">Potenzial der OMG-Standards</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>Die OMG ist die Mutterorganisation des amerikanischen Industrial Internet Consortium (IIC)....</p>
</div></div>			
			</article> <!-- .et_pb_post -->
				
			<article id="post-1376" class="et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_1_14 post-1376 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-forschung">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/auszeichnung-fuer-industrie-4-0-projekt/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/Auszeichung-400x250.png" alt="Auszeichnung für Industrie 4.0-Projekt" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/Auszeichung.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2017/10/Auszeichung-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/auszeichnung-fuer-industrie-4-0-projekt/">Auszeichnung für Industrie 4.0-Projekt</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>LieberLieber engagiert sich bei Industrie 4.0 durch die Kooperation mit einem Christian Doppler...</p>
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				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://www.lieberlieber.com/industrie-4-0-modellbasiert-umsetzen/" class="entry-featured-image-url"><img decoding="async" src="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0-400x250.png" alt="Industrie 4.0 modellbasiert umsetzen" class="" srcset="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0.png 479w, https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2016/03/Grafik_Industrie_4.0-400x250.png 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw "  width='400' height='250' /></a></div> <!-- .et_pb_image_container -->
														<h2 class="entry-title"><a href="https://www.lieberlieber.com/industrie-4-0-modellbasiert-umsetzen/">Industrie 4.0 modellbasiert umsetzen</a></h2>
				
					<p class="post-meta"></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner et_multi_view_hidden"><p>LieberLieber engagiert sich bei Industrie 4.0 durch die Kooperation mit einem Christian Doppler...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-hervorragende-bewertung-fuer-forschungskooperation/">LieberLieber Software: Hervorragende Bewertung für Forschungskooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: Safety &#038; Security Co-Engineering mit AIT</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-safety-security-co-engineering-mit-ait/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 09:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-safety-security-co-engineering-mit-ait/">LieberLieber Software: Safety &#038; Security Co-Engineering mit AIT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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<p><strong>Auf Basis von Erkenntnissen aus dem EUROSTARS Forschungsprojekts EMBEET expandiert LieberLieber Software n</strong><strong>un in den kanadischen Automotive-Markt.</strong></p>
<p><strong>Wien &#8211; </strong>2017 startete ein Konsortium unter der Leitung von LieberLieber im Rahmen des EUROSTARS Projekts EMBEET mit der Entwicklung einer kostensparenden Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme. Ziel dabei ist die Entwicklung einer Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme (z.B. in Autos, Flugzeugen etc.), die die Wartungskosten um bis zu 50 Prozent reduziert. Gleichzeitig wird auch die Qualität der Systeme z.B. durch die Entwicklung von modernsten Hilfswerkzeugen für die Modellierung, die Automatisierung bei der Testfallgenerierung und eine exakte Dokumentation erhöht. EMBEET (Environment for Model-Based Embedded Systems Engineering and Testing) wird gemeinsam mit den Partnern AIT (Austrian Institute of Technology) und CNS Soft durchgeführt.</p>
<p><strong>Mehr Sicherheit für autonome Fahrzeuge<br />
</strong>Gerade die hochvernetzten und digitalen Steuerungssysteme, wie sie bei künftigen „autonomen Fahrzeugen“ zum Einsatz kommen werden, erfordern neue System-Entwicklungsansätze, als auch Test- und Validierungsmethoden. „Für uns die ist die stetige Weiterentwicklung und Zusammenführung von Modellierungs- und Automatisierungswelt eine zentrale Herausforderung unserer Geschäftsstrategie“, weiß Unternehmensgründer und Firmeninhaber Peter Lieber. „Bei allen zukunftsrelevanten Technologieentwicklungen geht es in punkto Performance und Sicherheit um die Kombination von Methoden, Werkzeugen und Standards, die wir mit modellbasiertem System-Design ansteuern. Bei der Einlösung dieser Zielsetzung kommt der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem AIT mit ihrer umfassenden Sicherheitsexpertise besondere Bedeutung zu.“</p>
<p><strong>Marktsondierung in Kanada<br />
</strong>Im Rahmen einer gemeinsamen Marktsondierungsreise von LieberLieber und AIT in Kanada erkundete man kürzlich die Geschäftsmöglichkeiten. Nachdem LieberLieber bereits seit einigen Jahren in den USA aktiv ist, plant das Unternehmen seine Aktivitäten nun auch auf den erfolgsversprechenden kanadischen Automotive-Markt auszuweiten. Dazu Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety und Security am AIT: „Es freut uns, dass Österreichs führende Forschungsorganisation im Bereich von modernsten Sicherheitslösungen LieberLieber auf seinem Expansions- und Exportkurs begleiten kann. Unsere Partnerschaft zeigt, dass durch eine enge Kooperation zwischen Technologie-Herstellern und angewandter Forschung neue High-Tech Lösungen dem internationalen Markt angeboten werden können, um neu aufkommende Anforderungen frühzeitig abzudecken.“</p>
<p>Das AIT hat mit „MoMuT“ (Model-based Mutation Testing) ein spezielles Werkzeug entwickelt, um aus Systembeschreibungen einfach und automatisch Testverfahren abzuleiten, um korrektes Systemverhalten (Safety), bestmögliche Performance und höchste Sicherheit (Security) gegenüber potentieller externer Manipulation sicherzustellen. Dazu entwickelte das AIT auch eine neuartige Gefahrenmodellierung (Threat Modelling) auf Basis einer laufend aktualisierten und gepflegten Bedrohungsdatenbank zur Absicherung von cyber-physischen Systemen. Diese Gefahrenmodellierung wird von LieberLieber im Rahmen des Cyber Security Modelling angeboten. Damit werden Entwicklungskosten für komplexe Systeme erheblich reduziert, während sich gleichzeitig die Systemqualität signifikant erhöht.</p>
<p><strong>Nähere Informationen zum EUROSTARS Projekt EMBEET</strong>: <a href="http://embeet.com/">http://embeet.com/</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über das AIT<br />
</strong>Das AIT Austrian Institute of Technology hat sich in seiner Forschung seit Jahren der Entwicklung neuer Methoden und Tools zur Absicherung vernetzter, kritischer digitaler Infrastrukturen verschrieben. Mit dieser Kompetenz hat sich das AIT im Safety &amp; Security Design modellbasierter Systemanwendungen in Bereichen wie z.B. Industrie 4.0 oder autonomen Fahrzeugen zu einem begehrten Technologiepartner und Know-how-Träger für die internationale Industrie entwickelt. Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.ait.ac.at">www.ait.ac.at</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-safety-security-co-engineering-mit-ait/">LieberLieber Software: Safety &#038; Security Co-Engineering mit AIT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-lemontree-startet-breit-in-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 13:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[LemonTree]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-lemontree-startet-breit-in-den-markt/">LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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<p><strong>LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert. Das Tool dient der Zusammenführung verschiedener Modellversionen und ist vor allem bei Entwicklern sicherheitskritischer Anwendungen sehr beliebt. Das große Potenzial von LemonTree wurde kürzlich auch von der öffentlichen Hand erkannt. Im Rahmen des österreichischen Programms „AT:net – Markteinführungsprojekte für digitale Anwendungen und Produkte (IKT)“ wird LemonTree daher bei seiner weiteren Etablierung am Markt aktiv gefördert.</strong></p>
<p>Für LieberLieber ist die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen schon seit Jahren ein zentraler Bestandteil der Strategie. So wird sichergestellt, dass die hier angebotenen Produkte und Dienstleistungen immer state-of-the-art sind. Aus dieser engen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entwickelte sich auch LemonTree, das nun mit einer gezielten Markteinführungs-Strategie am Markt breiter verankert werden soll. Dr. Konrad Wieland, Leiter Marketing bei LieberLieber: „Dieser Schritt ist der nächste logische Baustein, um unser innovatives Entwicklungswerkzeug am Markt besser bekannt zu machen. Daher freuen wir uns, dass unser Einsatz nun auch durch eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG anerkannt und unterstützt wird. So können wir unseren Zielmarkt rascher erschließen und weiter ausbauen.“ Bereits vor der Einreichphase unterzog sich Wieland einer praxisnahen Marketingschulung, um als Softwareexperte auch Grundwissen zur Vermarktung des von ihm verantworteten Produkts LemonTree zu erwerben.</p>
<p><strong>Erfahrungen aus Pilotprojekten genutzt<br />
</strong>Die in den Pilotprojekten gewonnen Erfahrungen beim Einsatz von LemonTree fließen einerseits in die Weiterentwicklung des Produkts ein, wurden aber natürlich auch zur Formulierung des Markteinführungskonzepts genutzt. „Schon in der Pilotphase konnten wir renommierte Kunden wie Daimler, Continental oder Bosch gewinnen. Mit den durchwegs herausfordernden Projekten schärften wir unser Wissen über die Anforderungen der Kunden und das Potential von LemonTree. Damit hatten wir aussagekräftige Erfahrungswerte für die Formulierung der weiteren Strategie zur Etablierung am Markt bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb“, so der Marketingleiter.</p>
<p>In eigenen Workshops wurden die Anwendungsszenarien des Produkts ebenso detailliert beschrieben wie die Marktsegmente und die Zielgruppe. Darüber hinaus entstanden Preismodelle und Szenarien für den Dialogaufbau mit der Zielgruppe. „Auf Basis der für die Einreichung geforderten Unterlagen ist es uns möglich, nun rasch die vorgeplanten Schritte in Angriff zu nehmen. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an den entsprechenden Marktinformationen, um im Herbst damit unseren Kundenstock zu verbreitern.“</p>
<p><strong>LemonTree 1.6 mit weiteren Verbesserungen<br />
</strong>Parallel zur Vorbereitung der weiteren Etablierung von LemonTree in den relevanten Zielmärkten läuft auch die Releaseplanung mit klaren Vorgaben, die direkt beim praktischen Einsatz gesammelt und dann priorisiert werden. „Unser Qualitätsversprechen an die Kunden beinhaltet, dass wir LemonTree laufend verbessern und an die aktuellen Anforderungen anpassen. Schon die bisher etwa 20 Pilotkunden aus dem deutschsprachigen Raum liefern uns interessante und oft herausfordernde Wünsche für die Weiterentwicklung. Diese Anforderungen fließen in die Releaseplanung ein und werden kontinuierlich umgesetzt“, erläutert Wieland.</p>
<p>Im neuen Release 1.6 wurde etwa die Übernahme von Files aus dem kürzlich vorgestellten Release 14 von Enterprise Architect ermöglicht. Auch die Integration in das beliebte System SmartGIT ist gelungen, die Geschwindigkeit beim Schreiben der zusammengeführten Files wurde deutlich verbessert. Darüber hinaus werden Profile nun vollständig zusammengeführt, der Zugang zur Hilfe-Seite ist noch einfacher gestaltet. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.</p>
<p>Das neue Release LemonTree 1.6 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zusammenzuführen und damit Projekt schneller abzuwickeln.</p>
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		<title>LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/3024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 10:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=3024</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/3024-2/">LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Eine wesentliche Komponente auf dem Weg zur Energiewende ist die Realisierung des intelligenten Stromnetzes, des „Smart Grid“. Daher hat die Peter Lieber Unternehmensgruppe bereits 2014 mit der FH Salzburg eine Kooperation begonnen. Dabei wurde die SGAM-Toolbox entwickelt, eine Erweiterung für die Modellierungs-Plattform Enterprise Architect von Sparx Systems. Die so gewonnen Erkenntnisse werden nun im neuen „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) auf weitere Anwendungsgebiete wie Automotive Engineering</strong>, <strong>Smart Cities und Industrie 4.0 übertragen.</strong></p>
<p><strong>Wien/Salzburg, </strong>Das Stromnetz ist nicht nur um ein ausgesprochen komplexes System, sondern auch eine kritische Infrastruktur. Zum besseren Verständnis bietet es sich an, durch abstrahierte Modelle eine Arbeitsgrundlage für alle Beteiligten zu erreichen. Das ermöglicht die strukturierte Entwicklung der verlangten Eigenschaften etwa im Hinblick auf die Sicherheit. Das im Herbst 2017 gemeinsam mit Industriepartnern gegründete „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) will die seit einigen Jahren an der FH Salzburg gesammelten Erfahrungen nun auch in anderen Branchen anwenden. Dazu Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber Software:  „Wir freuen uns sehr, die seit 2014 laufende Kooperation im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung mit der FH Salzburg nun in einem eigenen „Zentrum für Sichere Energieinformatik“ fortsetzen zu können. Gerade auch als Präsident des Verbandes Österreichischer Software Industrie ist es mir ein großes Anliegen, den österreichischen Beitrag im Bereich Software anhand so konkreter Erfolgs- und Zukunftsprojekte zu verdeutlichen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten Erfolgsstorys der Zukunft auf Software basieren werden. Es wird bald kaum mehr ein Unternehmen geben, bei dem Software nicht eine entscheidende Rolle spielt.“</p>
<p><strong>Mit Modellen Systeme besser verstehen<br />
</strong>Wie im Bereich des intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) werden heute in allen Branchen sowohl die Systeme wie auch die sie steuernde Software immer komplexer. Um im Entwicklungsprozess weiter den Überblick zu behalten, sind daher neue Methoden notwendig. Hier bietet sich die modellbasierte Entwicklung an: Grafische Modelle sind leicht verständlich, dokumentieren jeden Entwicklungsschritt und ermöglichen die jederzeit nachweisbare Einhaltung von Vorschriften und Normen. In einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Unity AG heißt es dazu mit Blick auf die Automobilindustrie: „Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass alle genannten Herausforderungen auf zwei Aspekte weisen: Komplexe, vernetzte Zusammenhänge und hohe Veränderungsgeschwindigkeit. Beides wird nicht mit heutigen Entwicklungsmethoden händelbar sein. Stattdessen gilt es, auf einem fachbereichsübergreifend implementierten Systems Engineering-Fundament, neue und durchgängig modellbasierte Prozesse zu etablieren“ (S.12). Modelle haben sich in anderen Branchen wie Maschinenbau oder Bauwesen seit langer Zeit bewährt und werden also nun auch die Softwareentwicklung in allen Branchen grundlegend verändern. „ Wir freuen uns, unser Know-how in dieses zukunftsweisende Zentrum einbringen zu können. Das ist ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie, die darauf abzielt, im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung nur state-of-the-art Methoden in der Praxis anzuwenden“, erläutert Lieber.</p>
<p><strong>SGAM-Toolbox als Basis für weitere Entwicklungen<br />
</strong>Die Arbeit am ZSE steht mit der Pionierentwicklung SGAM-Toolbox auf einem sehr guten Fundament, denn dieses Werkzeug wird bereits international von verschiedenen Stromnetzbetreibern genutzt und steht weiter kostenlos zum Download zur Verfügung. Die SGAM-Toolbox ermöglicht die Integration des europäischen Smart Grid Architecture Models (SGAM), das Ende 2012 im Rahmen des EU-Standardisierungsmandates M/490 des europäischen Komitees für elektrotechnische Normung realisiert wurde, in einen modellbasierten Entwicklungsprozess. Christian Neureiter, Senior Lecturer am ZSE der FH Salzburg: „Unsere Lösung erleichtert die Arbeit mit komplexen Smart Grid Systemen wesentlich. Neben einer Unterstützung bei den elementaren Entwicklungsschritten Analyse, Architektur, Design und Implementierung ermöglicht die Toolbox eine konsistente und strukturierte Darstellung der zu realisierenden Systeme und liefert gleichzeitig eine Basis für eine strukturierte Auswertung maßgeblicher Kennwerte.“</p>
<p>Im ZSE geht es nun um die Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. „Noch ist die modellbasierte Entwicklung vorwiegend in Pionierunternehmen im Einsatz. Nun ist aber die Zeit reif, diese leistungsfähige Methode breiter im Markt anzuwenden und so Entwicklungen überhaupt erst zu ermöglichen, die heute dringend gebraucht werden. Damit bricht für die Software- und Systementwicklung eine neue Ära an, auf die wir als LieberLieber schon lange hingearbeitet haben“, so Lieber abschließend.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über das „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE), FH Salzburg<br />
</strong>Das ZSE an der FH Salzburg beschäftigte sich als Nachfolgeorganisation des „Josef Ressel Zentrums für anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Security und Steuerung“ bisher insbesondere mit den Themen intelligente Stromnetze. Als Firmenpartner sind am ZSE beteiligt: BOSCH, COPA-DATA, LieberLieber Software, Salzburg AG, Salzburg Wohnbau, Siemens Österreich sowie Successfactory. Diese Partner ermöglichen die Untersuchung der Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. Erster Erfolg dabei war die vom ZSE entwickelte Toolbox für SGAM (Smart Grids Architektur Modell). Vereinfacht gesagt: was für den Häuslbauer das CAD-Programm ist, erledigt in der digitalisierten Energiewirtschaft nicht mehr Papier und Bleistift, sondern eben die SGAM-Toolbox. Diese Entwicklung aus Salzburg ist bereits international im Einsatz, von mitteleuropäischen Stromnetzbetreibern bis nach Kanada.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.fh-salzburg.ac.at/forschung-entwicklung/zentrum-fuer-sichere-energieinformatik">hier</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/3024-2/">LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: PiCar als Modell für Industrie 4.0</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 17:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=2549</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/">LieberLieber Software: PiCar als Modell für Industrie 4.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="entry-content">
<p><strong>Im Rahmen der Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor (CDL) an der Technischen Universität Wien präsentierte das Forscherteam kürzlich bei einer Konferenz eine erste Fallstudie anhand eines mobilen Roboters. Kern der Entwicklung ist die gezielte Datenreduktion, die es ermöglicht, Analysen auch im Live-Systemverhalten durchzuführen.</strong></p>
<p>Das Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit von LieberLieber mit dem „CDL für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT) ist es, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. Ass. Prof. Dr. Manuel Wimmer, Leiter des CDL-MINT: „In Industrie 4.0 Projekten erhalten physische Systeme eine virtuelle Repräsentation, um über das Internet der Dinge (IoT) mit anderen Komponenten kommunizieren zu können. Dabei wird die Interaktionsfähigkeit der verwendeten Komponenten vorausgesetzt. Wir konnten unseren erweiterten Ansatz anhand des mobilen Roboters PiCar erfolgreich demonstrieren.“ In der Steuerungssoftware für den Roboter kommt die visuelle Modellierungssprache „Systems Modeling Language“ (SysML) zum Einsatz, die es erlaubt, Kommunikationsabläufe und Interaktionen zwischen verschiedenen Komponenten im zeitlichen Verlauf darzustellen. Mittels SysML werden sogenannte Sequenzdiagramme erstellt, mit denen sich Nachrichten und Daten, die zwischen Interaktionspartnern ausgetauscht werden, visualisieren und analysieren lassen.</p>
<p><strong>Neue Methode zur Datenreduktion<br />
</strong>Der nun vorgestellte Ansatz nennt sich „Sequence Pattern Mining“ (SPM) und ermöglicht es, Interaktionsmuster automatisch zu erkennen und zu abstrahieren. Dazu bedarf es allerdings geeigneter Modelle: Planungsmodelle für die Erstellung komplexer Systeme und Erklärungsmodelle für die Live-Analyse.</p>
<p>Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber: „In unseren Kundenprojekten sehen wir, dass Sequenzdiagramme gerade im Bereich Industrie 4.0  immer komplexer werden und nicht mehr überschaubar sind. Daher sind wir sehr stolz darauf, dass in diesem Projekt eine neue Methode entwickelt wurde, die es erlaubt, durch gezielte Datenreduktion Analysen auch im Live-Systemverhalten durchzuführen. Damit erfüllen wir eine wichtige Forderung der deutschen Plattform Industrie 4.0 zur Weiterentwicklung solcher Systeme.“</p>
<p><strong>PiCar belegt die Leistungsfähigkeit des neuen Ansatzes<br />
</strong>Am „Tag des Systems Engineering 2017“ (TdSE)  &#8211; diesmal im größten Computermuseum der Welt im deutschen Paderborn &#8211; stellte Dr. Alexandra Mazak, im CDL-MINT Leiterin des Moduls „Reactive Model Repositories“, anhand des mobilen Roboters PiCar die Funktion der neuen  Methode vor. PiCar setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen und verfügt über acht Sensoren, um sich sicher bewegen zu können. Der Roboter wurde von LieberLieber entwickelt und wird durch einen einfachen Raspberry Pi gesteuert. „Das System besteht also wie bei Industrie 4.0 üblich aus Sensoren, einem Controller und Ausführungskomponenten. Um die hier anfallende Datenmenge bewältigen zu können, erfasst unser SPM-Ansatz die Daten nicht in vollem Umfang, sondern abstrahiert sie. So bleibt es auch bei komplexen Vorgängen immer möglich, die Live-Daten zu analysieren“, erläutert Mazak. Hinter diesen einfach scheinenden Angaben liegen sehr detaillierte, mathematische Überlegungen, die sich auf große Industrie 4.0 Systeme übertragen lassen.</p>
</div></div>
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					<a href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/01/SySML-Modelle-als-Teilmodelle-der-Verwaltungsschale-1-1.png" title="SySML-Modelle als Teilmodelle der Verwaltungsschale">
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				</div><h3 class="et_pb_gallery_title">SySML-Modelle als Teilmodelle der Verwaltungsschale</h3></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_5_1">
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					<a href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/01/PiCar-Technische-Realisierung-.png" title="PiCar Technische Realisierung">
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				</div><h3 class="et_pb_gallery_title">PiCar Technische Realisierung</h3></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_5_2">
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					<a href="https://www.lieberlieber.com/wp-content/uploads/2018/01/Framework-für-Execution-based-Model-Profiling-.png" title="Framework für Execution-based Model Profiling">
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				</div><h3 class="et_pb_gallery_title">Framework für Execution-based Model Profiling</h3></div></div><!-- .et_pb_gallery_items --><div class="et_pb_gallery_pagination"></div></div><!-- .et_pb_gallery -->
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über die Christian Doppler Labors</strong><br />
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.<br />
Mehr Informationen zu den <a href="https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">Christian Doppler Labors</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/">LieberLieber Software: PiCar als Modell für Industrie 4.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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		<title>LieberLieber Software: Koordinator für EUROSTARS Projekt</title>
		<link>https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-koordinator-fuer-eurostars-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 12:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lieberlieber.com/?p=304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-koordinator-fuer-eurostars-projekt/">LieberLieber Software: Koordinator für EUROSTARS Projekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lieberlieber.com">LieberLieber Software GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>LieberLieber Software leitet eine neue europäische Initiative zur Senkung der Wartungskosten von höchstzuverlässigen und sicherheitskritischen Softwaresystemen.</h3>
<p>Nach kleineren Vorläuferprojekten beginnt nun ein Konsortium unter der Leitung von LieberLieber im Rahmen eines EUROSTARS Projekts mit der Entwicklung einer kostensparenden Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme. Innerhalb von zwei Jahren soll so eine Modellierungs-Umgebung entstehen, die die Wartungskosten von kritischen Systemen um bis zu 50 Prozent reduziert.</p>
<p>In Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) wird die Bedeutung von Embedded Software bzw. Systemen immer größer, da diese sich laufend neue Anwendungsfelder erschließen. Wo man nämlich bisher mit einfachen Mechanik- oder IT-Systemen das Auslangen fand, wird durch die zunehmende Vernetzung der Einsatz eingebauter Steuerungssysteme (embedded systems) unverzichtbar. Um aber angesichts dieser Entwicklungen die rasant ansteigende Komplexität der Systeme im Griff behalten zu können, rücken moderne Ansätze wie die modellbasierte Software – und Systementwicklung in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Besonders relevant ist die Verbesserung bestehender Entwicklungslösungen naturgemäß besonders im Bereich sicherheitskritischer Systeme, da es hier in vielen Fällen um Menschenleben geht.</p>
<h4>Sicherheitskritische Systeme optimieren</h4>
<p>In diesem Umfeld wird LieberLieber das EUROSTARS Projekt EMBEET (Environment for Model-Based Embedded Systems Engineering and Testing) aus der transnationalen Eurostar 2 Ausschreibungen in den nächsten zwei Jahren koordinieren. Gemeinsam mit den Partnern AIT Austrian Institute of Technology und der Firma CNS Soft aus der Slowakei wird im Projekt eine Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme (z.B. in Autos, Flugzeugen etc.) entwickelt. Durch die Weiterentwicklung der modellbasierten Software- und Systementwicklung sollen sich die Entwicklungs- und Wartungskosten sicherheitskritischer Systeme über die Lebensdauer um bis zu 50 Prozent reduzieren lassen. Gleichzeitig wird auch die Qualität der Systeme z.B. durch die Entwicklung von modernsten Hilfswerkzeugen für die Modellierung, die Automatisierung bei der Testfallgenerierung und eine exakte Dokumentation erhöht.</p>
<p>„Schon heute beruht etwa ein Großteil der Rückrufe in der Automobilindustrie auf Fehlfunktionen in sicherheitskritischen, elektronischen Systemen. Solche Fehler liegen oft in der Software und stellen eine Gefahr für Menschenleben dar, weshalb sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vermieden werden müssen. Wir wollen mit unserem Projekt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung bei der Entwicklung sicherheitskritischer Systeme leisten, der Menschenleben bewahren und Milliardensummen einsparen hilft“, umreißt Peter Lieber, Gründer und Eigentümer von LieberLieber Software, das Ziel des Projekts.</p>
<p>„Unsere modernen vernetzten Systeme bringen eine neue Abhängigkeit und Verletzlichkeit der Gesellschaft mit sich, wodurch neue Methoden und Werkzeuge für die Entwicklung dieser digitalen Systeme gebraucht werden. AIT besitzt in diesem Forschungsbereich eine international führende Rolle und hat in Österreich eine Schlüsseltechnologiekompetenz etabliert, um gemeinsam mit Industriepartnern höchst zuverlässige IoT-Komponenten im Kontext von Industrie 4.0 und autonomen Fahrzeuge der Zukunft zu bauen“ so Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety &amp; Security am AIT.</p>
<h4>EMBEET: Vereinfachter Einstieg in die Modellierung</h4>
<p>Alle drei Partner im Konsortium von EMBEET verfügen über ausgezeichnete Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung und arbeiteten bereits in verschiedenen Projekten zusammen. „Die gemeinsamen Projekte mit LieberLieber sind durchwegs anspruchsvoll, da sie immer das Potential der modellbasierten Entwicklung bestmöglich ausschöpfen. Damit wächst auch unsere Expertise in diesem zukunftsträchtigen Gebiet und wir freuen uns schon auf die interessanten Aufgaben, die mit EMBEET auf uns zukommen werden“, so Mag. Thomas Berndorfer, Geschäftsführer der slowakischen CNS Soft.</p>
<p>Erklärtes Ziel der Partner ist es, gerade auch Personen für den neuen Ansatz zu gewinnen, die bisher nach den traditionellen Methoden der Softwareentwicklung arbeiten. Das soll vor allem durch die Übernahme der aktuellsten Möglichkeiten der traditionellen Entwicklungsumgebungen in die neue, integrierte und modellbasierte Entwicklungsumgebung (IMDE) geschehen. Diese integriert neben der Entwicklung aber auch gleich die Durchführung von Testläufen sowie die Fehlersuche auf Modellebene. „Wir wollen die Eintrittsschwelle in das neue System so niedrig wie möglich halten, um so möglichst viele EntwicklerInnen von den Vorteilen der Methode überzeugen zu können. Wir bauen also ein stabile Brücke für den Übergang in die modellbasierte Entwicklung, indem wir die Vorteile bisheriger Systeme übernehmen, integrieren und mit den Möglichkeiten von Modellen verschmelzen“, so Lieber.</div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon et_pb_button_6 et_pb_bg_layout_light" href="http://embeet.com/" target="_blank" data-icon="&amp;#x26;">Nähere Informationen zum EUROSTARS Projekt EMBEET</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Über CNS Soft</h4>
<p>CNS Soft ist der Spezialist für die Erstellung kundenspezifischer Software-Anwendungen, sowohl für Client-Server als auch für Internet/Intranet Umgebungen. Von dem erfahrenen und internationalen Team werden dabei die anspruchsvollsten Standards eingehalten. Darüber hinaus ist das Unternehmen vierfacher Gold- und dreifacher Silber-Partner von Microsoft. Ziel von CNS Soft ist die Erreichung einer stabilen Partnerschaft mit dem Kunden, die auf wechselseitigem Nutzen und gegenseitigem Respekt beruht. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.cns-s.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cns-s.eu</a></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Über AIT</h4>
<p>Im AIT Center for Digital Safety &amp; Security werden moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Systeme entwickelt, um kritische Infrastrukturen im Kontext der umfassenden und globalen Vernetzung und Digitalisierung sicher und zuverlässig zu gestalten. Die Forschungsschwerpunkte liegen dabei u.a. auf den Gebieten Cyber-Sicherheit für Industrial Control Systems (ICS), Cyber Physical Systems (CPS), und Internet of Things“ (IoT) sowie hochsichere und hochverfügbare Software und Systeme. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.ait.ac.at/ueber-das-ait/center/center-for-digital-safety-security/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Center for Digital Safety &amp; Security</a>.</p></div>
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